Transformation Governance legt fest, wer was entscheidet, in welchem Gremium und nach welchen Kriterien. Sie setzt die Freigabepunkte, die Initiativen durchlaufen, die Schwellenwerte, die eine Eskalation auslösen, sowie die Nachweise, die für die weitere Finanzierung nötig sind. Ihr Zweck ist diszipliniertes Steuern, nicht langsamere Umsetzung.
Sie funktioniert, indem sie Entscheidungen nachvollziehbar und rechtzeitig macht. Gute Governance beseitigt Blockaden zügig, stoppt scheiternde Initiativen ohne großes Aufsehen und hält Investitionen an Ergebnisse gebunden. Schwache Governance lässt Initiativen abdriften, lange nachdem sie den Kurs hätten wechseln müssen.
Für Unternehmen und Beratungsverantwortliche ist Governance die Kontrollebene, die ein groß angelegtes, mehrjähriges Veränderungsvorhaben ehrlich hält. Hier wird Rechenschaftspflicht von Grund auf eingebaut.