Gemeinsam mit der Balanced Scorecard von Kaplan und Norton eingeführt, ordnet die Strategy Map Ziele in miteinander verknüpften Ebenen an. Gelesen wird sie von unten nach oben: Investitionen in Menschen und Systeme verbessern interne Prozesse, diese stärken die Kundenergebnisse, und daraus entstehen die finanziellen Ergebnisse. Pfeile zwischen den Zielen machen die angenommene Wertschöpfungskette für jeden sichtbar und überprüfbar.
Ihre Stärke liegt in Kommunikation und Kohärenz. Eine Strategy Map macht aus einem abstrakten Plan ein einziges Bild, dem jeder Mitarbeiter folgen kann, und sie deckt verborgene Annahmen auf — lässt sich eine Verbindung nicht zeichnen, fehlt möglicherweise die Logik.