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Am Donnerstagabend, dem 25. Januar, hatten zahlreiche erfahrene Fachleute und Führungskräfte aus über 20 großen Unternehmen im Raum Zürich allen Grund, sich auf einen spannenden Abend zu freuen: Die Digital Leadership AG – die „weltweit erste Open-Source-Unternehmensberatung“ – lud zu einer exklusiven Veranstaltung, bei der zwei hochrelevante Themen zusammenkamen: Innovation und KI.

Der Anstoß für eine solche Veranstaltung kam, nachdem Microsoft einen KI-Hackathon für sechs seiner Großkunden ausgerichtet hatte, den Digital Leadership mit Freude unterstützen durfte. Die Idee war, die dort gewonnenen Erfahrungen einem größeren Kreis zugänglich zu machen. Und wie ginge das besser, als sowohl Microsoft als auch einen der genannten Teilnehmer – die Adecco Group – als Referenten einzuladen?
Zur Abrundung des Programms begrüßten wir außerdem Builder.ai auf der Bühne. Das Unternehmen stellte mit seiner modularen, KI-gestützten Plattform einen anderen, ressourcenschonenden Weg zur Entwicklung von KI-Lösungen vor.

Natürlich bot der Abend auch Raum für gute Gespräche und für das Knüpfen von Kontakten, bei Bier, Wein und feinen Häppchen. Einige Teilnehmer blieben anschließend noch zu einem späten Abendessen am selben Ort. Alles in allem war es ein großer Erfolg, wie uns die Gäste bestätigten. Wir freuen uns darauf, die spannenden Gespräche mit unseren neuen Bekanntschaften fortzusetzen – und auf künftige Veranstaltungen.
Und schließlich ließen wir die Teilnehmer nicht mit leeren Händen nach Hause gehen: Jeder erhielt eine Geschenktüte, gut gefüllt mit den üblichen Stiften und Notizbüchern, dazu einen von Builder.ai gesponserten Tile-Mate-Tracker – und ein Buch, das ganzen Unternehmen zum Erfolg verhelfen kann: das kürzlich erschienene „How To Create Innovation“ von meinem Kollegen Stefan F. Dieffenbacher.

Eine kurze Zusammenfassung der vorgestellten Themen
Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der KI
Als Gastgeber durfte ich einen kurzen Abriss der Geschichte der KI geben, erläutern, warum das Thema derzeit so viel Aufmerksamkeit auf sich zieht, und genauer auf die Stärken dieser Technologie eingehen – und darauf, was sie für Unternehmen bedeutet.

Am Ende ist die wichtigste Frage in diesem Zusammenhang, wie sich diese Technologien einsetzen lassen, um den Nutzen für ein Unternehmen zu maximieren. Eine Frage, die auch bei den übrigen Vorträgen und Gesprächen im Mittelpunkt stand.

Wie Innovation wirksam gelingt
Stefan F. Dieffenbacher, der nächste Redner, näherte sich der Frage nach dem größten Nutzen aus der Sicht der Innovationsstrategie. Neben seiner breiten Erfahrung konnte er dabei auf das Wissen zurückgreifen, das in seinem bereits erwähnten Buch „How To Create Innovation“ zusammengetragen ist.

Eine wichtige Erkenntnis: Mit den richtigen Vorgehensweisen lässt sich die leider sehr hohe Misserfolgsquote von Innovationsvorhaben – sie liegt bei rund 90 % – deutlich senken.
Dafür führte er zwei wichtige Beispiele an.
Erstens, wie wichtig es ist zu erkennen, wo Innovation ihre volle Wirkung für ein Unternehmen entfalten kann – und was das für das entsprechende Geschäftsmodell bedeutet.

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The UNITE Strategy-Execution Framework: Where To Innovate & Where To Cut Costs.
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Und zweitens, den richtigen Weg zu wählen, um die wichtigen, aber unerfüllten Bedürfnisse Ihrer Kunden zu erkennen. Können Sie erraten, wohin Stefan Ihrer Meinung nach an diesem Abend ausgeht?

Selbst wenn Ihnen alle üblichen Angaben vorliegen? Eher nicht …

Und nun, da Sie wissen, dass er einen Abend mit seinen Freunden aus dem Studium plant?
Das war nur ein kleiner Ausschnitt aus der Fülle wertvoller Inhalte des Buches; die Teilnehmer dürfen sich auf viele spannende Lesestunden freuen.
Erfolgreiche Umsetzung eines KI-Projekts durch die Adecco Group und Microsoft
Danach sprachen Stephanie Meder von der Adecco Group und Sebastian Rappen von Microsoft über ihre Erfahrungen bei der Umsetzung ihres KI-Projekts im Rahmen des Microsoft-KI-Hackathons.

Sie betonten, wie wichtig eine solide Vorbereitung ist – und insbesondere eine belastbare, quantitative Analyse des zu lösenden Problems.

Im hier vorgestellten Projekt hat sich die Adecco Group darauf konzentriert, den aktuellen Arbeitsmarkt zu verstehen. Diese klare Fokussierung machte den Weg zur Lösung deutlich leichter.

Ebenso wichtig war die Einsicht, dass ein solches Vorhaben weit über die rein technischen Aspekte hinausgeht – im Mittelpunkt stehen die Nutzer und ihre Zufriedenheit.

Die Teilnehmer zeigten sich beeindruckt von der gründlichen Vorbereitung des Projekts, aber auch von der Lösung, die zum Schluss vorgestellt wurde: Sie unterstützt Beschäftigte dabei, auf Grundlage ihrer Fähigkeiten die eigenen Möglichkeiten auf dem Arbeitsmarkt zu erkennen, auch jenseits des Naheliegenden.

KI-Entwicklung mit begrenztem Fachwissen und begrenzten Mitteln
Zum Abschluss stellte Sandy Walker den Ansatz von Builder.ai vor: die Entwicklung KI-gestützter Anwendungen für Unternehmen, die dafür wenig Erfahrung oder wenige Mittel haben – und dennoch eine Lösung brauchen, die zu ihrem Bedarf passt.
Möglich macht das der modulare Ansatz von Builder.ai: Die meisten Funktionen sind standardisiert, die Module lassen sich nach den Wünschen des Kunden zusammenstellen, und der letzte Schliff erlaubt es, auch kundenspezifische Anforderungen zu erfüllen.

Begleitet wird der gesamte Ablauf von „Natasha“, einer KI, die Kunden durch den kompletten Entstehungsprozess führt.

Nicht zuletzt erlaubt dieser Ansatz es Unternehmen, ihre neuen Geschäftsmodelle in kürzester Zeit am Markt zu erproben – oder neue interne Abläufe mit ihren Beschäftigten.

Podiumsdiskussion
Die Vorträge dauerten, angereichert durch Fragen aus dem Publikum, wie so oft etwas länger als geplant. Dennoch waren die Themen auf dem Podium – das zugegebenermaßen recht formlos zusammengestellt war – spannend genug, dass die Gäste gern ein paar Minuten länger auf ihr erstes Glas Wein warteten.

Zu den Vortragenden gesellten sich Engin Erzengin von Microsoft, einer der Mitorganisatoren des KI-Hackathons, sowie Carly Koch von Builder.ai.

Die zentrale Frage lautete: „Wo liegen die Chancen und wo liegen die Risiken bei der Einführung von KI-Lösungen?“ Es war spannend, die Antworten darauf aus den unterschiedlichen Blickwinkeln der Podiumsteilnehmer zu hören, besonders von Beitragenden, die auf diesem noch jungen Feld bereits viel Erfahrung gesammelt haben.
Noch einmal wurde betont, wie wichtig eine belastbare Vorbereitung ist – und ebenso, Entscheidungsträger früh einzubinden, intensiv zu kommunizieren und Entscheidungen quantitativ zu belegen.
Engin machte auf ein Risiko aufmerksam, das im Rückblick oft als selbstverständlich gilt und dennoch schon ganze Unternehmen zu Fall gebracht hat: das Risiko, den Wandel zu verpassen.
Damit hat er mir zugleich das passende Schlusswort für diesen kurzen Beitrag geliefert.

„Sie möchten mehr darüber erfahren, wie Sie Teil der KI-Revolution werden, wie Sie Ihr Unternehmen auf die entstehenden Chancen vorbereiten und wie Sie die vielversprechendsten Geschäftsmodelle für künftiges Wachstum und künftigen Erfolg erkennen? Sprechen Sie mich gern an.“
Alle Bilder der Veranstaltung finden Sie hier.


