Innovation

Digitale Innovation: Leitfaden zur digitalen Innovationsstrategie

Digitale Innovation und Transformation sind die treibenden Kräfte hinter tragfähigem und dauerhaftem Wandel – und der Weg zu einer eigenen Strategie.

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Digitale Innovation und Transformation sind die treibenden Kräfte hinter tragfähigem und dauerhaftem Wandel. Im heutigen dynamischen Geschäftsumfeld ist das Zusammenspiel von digitaler Innovation und Transformation der Leitstern, der Unternehmen zu außergewöhnlichem Erfolg im digitalen Zeitalter führt.

Digitale Innovation umfasst nicht nur das Schaffen und Einführen neuer digitaler Technologien, sondern auch den erfinderischen Umgang mit vorhandenen. Dieser Puls des Neuen ist der Herzschlag des Fortschritts und führt zur fortlaufenden Organisationsentwicklung mit neuen Dienstleistungen, Produkten und digitalen Geschäftsmodellen, die die verändernde Kraft digitaler Technologien nutzen. Sie ist nur ein Teil des größeren Ganzen, das digitale Transformation heißt.

Bei Digital Leadership sehen wir digitale Innovation und Transformation nicht als bloße Prozesse: Sie sind eine verändernde Kraft, die das Gewebe dessen neu webt, wie Unternehmen arbeiten, Wertschöpfung steigern und mit der Welt in Beziehung treten.

Sich auf digitale Innovation einzulassen, ist längst keine Wahl mehr, sondern eine strategische Notwendigkeit. Mit einem modernen Innovationsmanagement übernehmen Unternehmen die Verantwortung dafür, bestehende Prozesse weiterzuentwickeln und den Dialog mit dem Kunden bestmöglich auf die digitalen Medien abzustimmen. Innovationsgetriebene Unternehmen führen ihren Markt an und sind die Fachleute für ihre jeweiligen Kundensegmente. Wie stark neue Produkte und Dienstleistungen wirken, hängt unmittelbar davon ab, wie weit die Innovation im Digitalen reicht.

Der Innovationsarchitekt gestaltet digitale Produkte sorgfältig so, dass sie die Zielgruppe erreichen. Hand in Hand mit der Unternehmensleitung entsteht eine passende Strategie für digitale Innovation und digitale Transformation, die umgesetzt wird und sich nahtlos in die Ziele des Unternehmens einfügt. Dieser umfassende Ansatz schließt die Analyse aller Unternehmensbereiche ein und richtet sie durchgängig auf effiziente und wirksame digitale Prozesse aus.

Was ist digitale Innovation

Digitale Innovation ist ein lebendiges Erprobungsfeld für neue Ideen: im kleineren Maßstab, mit unmittelbarem Nutzen und mit wertvollen Erkenntnissen. Nehmen Sie ein Unternehmen, das den Einstieg in die Innovation mit einer neuen mobilen Anwendung macht und damit die Bindung seiner Kunden stärken will. Ein anderer Weg wäre, mit Big-Data-Analysen belastbare Erkenntnisse über die vorherrschenden Markttrends zu gewinnen.

Gemeint ist der Vorgang, neue digitale Technologien zu entwickeln und einzuführen oder vorhandene digitale Werkzeuge erfinderisch einzusetzen, um im Unternehmen etwas zum Besseren zu wenden. Dazu gehört, digitale Lösungen gezielt einzusetzen, um neue Dienstleistungen, Produkte oder Geschäftsmodelle zu entwickeln, die Fortschritt und Effizienz befördern.

Sie umfasst ein breites Feld von Entwicklungen, darunter künstliche Intelligenz, Datenanalyse, Cloud Computing, das Internet der Dinge (IoT), Blockchain und weitere aufkommende Technologien. Anders als die herkömmliche Innovation, die vielerlei schöpferische Verbesserungen umfassen kann, richtet sich die digitale Innovation eigens auf die digitalen Seiten eines Unternehmens: darauf, wie es arbeitet, wie es Wertschöpfung erbringt und steigert und wie es mit seinen Stakeholdern umgeht. Dieser verändernde Umgang mit Technologie soll die Leistung des Unternehmens, die Erfahrungen der Kunden und die Wettbewerbsfähigkeit im digitalen Zeitalter insgesamt verbessern.

Innovationsunternehmen übernehmen die Führung im Markt und sind die Fachleute für ihre jeweiligen Kundensegmente. Wie weit die digitale Innovation reicht, bestimmt, wie stark neue Produkte und Dienstleistungen wirken. Der Innovationsarchitekt entwirft digitale Produkte, die für die Zielgruppe von Belang sind. Gemeinsam mit der Unternehmensleitung entwickelt und treibt er eine Strategie für die digitale Transformation voran, die bestmöglich auf das Unternehmen abgestimmt ist. Dabei werden alle Unternehmensbereiche analysiert und durchgängig auf digitale Prozesse hin verbessert.

Wichtig ist zu sehen: digitale Innovation ist ein iterativer Prozess, ein fortlaufender Weg des Entdeckens und Lernens. Wer mit einem Umfeld Schritt halten will, das sich ständig verändert, braucht Neugier, den Mut zum Versuch und einen offenen Blick. Und wer ein Umfeld schaffen will, in dem digitale Innovation gedeiht, braucht dafür die richtigen Werkzeuge.

Kultureller Wandel ist der Auslöser digitaler Innovation. Der UNITE Culture Canvas benennt knapp die wesentlichen Elemente, die die Unternehmenskultur prägen, und gibt Teams einen klaren Blick auf die entscheidenden Aspekte und ihre Zusammenhänge. Ergänzt um die UNITE Innovation & Transformation Models helfen diese Werkzeuge zu verstehen, welcher Wechsel im Denken über Organisation und Führung nötig ist, um mit dem hohen Tempo des technologischen Wandels umzugehen.

Organizational Culture Canvas
The UNITE Culture Canvas
Designed by: Susanne M.Zaninelli & Stefan F.Dieffenbacher

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Die Bedeutung digitaler Innovation

Die überragende Bedeutung digitaler Innovation im heutigen Geschäftsumfeld lässt sich kaum überschätzen. Digitale Technologien planvoll zu nutzen, bringt eine ganze Reihe von Vorteilen und prägt Erfolg und Widerstandskraft eines Unternehmens tiefgreifend. Wie zentral digitale Innovation ist, zeigt sich deutlich, wenn man die einzelnen Aspekte betrachtet:

1) Wettbewerbsvorteil

Digitale Innovation ist der Grundstein für den Wettbewerbsvorteil: Sie versetzt Unternehmen in die Lage, eigenständige Produkte oder Dienstleistungen anzubieten, die sie im Markt unverwechselbar machen.

Dabei geht es nicht allein darum, mit der Branche Schritt zu halten. Es geht darum, als Erster neue Lösungen und Erlebnisse anzubieten, die bei den Kunden ankommen und die Wettbewerber überstrahlen. Unternehmen, die sich auf digitale Innovation einlassen, sind nicht länger Nachzügler, sondern Wegbereiter, die einen Kurs für dauerhaften Erfolg in einem sich stetig verändernden Markt setzen. 

Digitale Technologien planvoll einzusetzen, ist der Auslöser für ein unverwechselbares Profil im Markt und für eine belastbare Position im harten Wettbewerb. Es geht nicht ums Überleben, sondern darum, zu wachsen und den Weg in die Zukunft des Geschäfts zu weisen.

2) Hohe Effizienz und Produktivität

Digitale Innovation ist die treibende Kraft hinter höherer Effizienz und Produktivität und verändert die Art, wie Unternehmen arbeiten. Sie verschlankt verwickelte Abläufe, beseitigt Engpässe und verbessert die Workflows. Mit digitalen Technologien beginnt eine Zeit, in der manuelle und zeitraubende Aufgaben automatisiert werden; die Beschäftigten können sich auf das konzentrieren, was Kreativität und neues Denken verlangt, und ebenso darauf, Ideen zu entwickeln und umzusetzen.

Digitale Werkzeuge ermöglichen die Zusammenarbeit in Echtzeit, brechen Silos auf und fördern eine Kultur der reibungslosen Verständigung. Das Ergebnis ist ein Geschäftsumfeld, in dem jeder Vorgang fein abgestimmt ist, Mittel mit Bedacht eingesetzt werden und die Produktivität insgesamt steigt.

Die Effizienz, die digitale Innovation bringt, ist nicht nur ein kurzfristiger Gewinn. Sie schafft die Grundlage für dauerhaft gute Abläufe und dafür, dass Unternehmen die Komplexität des heutigen Geschäfts beweglich und genau bewältigen. Das ist ein Wechsel des Denkens, der über schrittweise Verbesserungen hinausgeht: ein Sprung in eine Zukunft, in der Effizienz und unternehmerische Stärke dasselbe bedeuten.

3) Bessere Kundenerfahrung und höherer ROI

Digitale Innovation steht im Mittelpunkt, wenn es darum geht, den Umgang mit Kunden zu verbessern: Sie führt zu spürbar höherer Zufriedenheit und wirkt sich messbar auf den Return on Investment (ROI) aus. Je weiter Unternehmen sich im Digitalen bewegen, desto mehr rückt an die Stelle der bloßen Transaktion das Bemühen um Erlebnisse, die für den Kunden Sinn ergeben und reibungslos verlaufen. 

Mit neuartigen digitalen Lösungen richten Unternehmen ihr Angebot an den sich wandelnden Erwartungen der heutigen Verbraucher aus. Dieser kundenorientierte Ansatz erhöht nicht nur die Zufriedenheit, er baut auch einen treuen Kundenstamm auf, der die Marke weiterempfiehlt und wiederkommt.

Der planvolle Einsatz digitaler Technologien verbessert nicht nur die Berührungspunkte mit dem Kunden, er erzählt eine Geschichte von Zuwendung, persönlicher Ansprache und Reaktionsbereitschaft. Was diese bessere Kundenerfahrung bewirkt, zeigt sich in den Kennzahlen, auf die es ankommt: mehr Treue, bessere Bewertungen und am Ende ein deutlich höherer ROI. Im digitalen Zeitalter, in dem Kunden so viel Einfluss haben wie nie, ist digitale Innovation der Auslöser für dauerhafte Bindungen und dafür, aus jedem Kontakt mit dem Kunden alles zu machen, was in ihm steckt.

4) Neue Einnahmequellen und Kosteneinsparungen

Digitale Innovation befähigt Unternehmen, unbekanntes Gelände zu erkunden und neue Produkte, Dienstleistungen oder digitale Geschäftsmodelle einzuführen, die zu den sich wandelnden Anforderungen des Marktes passen und zu breiter gestreuten Einnahmequellen beitragen. Ein breiteres Angebot deckt nicht nur bestehende Bedürfnisse ab: Es nimmt künftige vorweg und macht Unternehmen beweglich und vorausschauend.

Sie ist zugleich die Lupe, mit der sich betriebliche Abläufe prüfen und genau die Stellen finden lassen, an denen mehr Effizienz spürbare Kosten spart. Das Zusammenspiel von Einnahmen und Kostenoptimierung schafft ein finanzielles Gleichgewicht und sorgt dafür, dass Mittel mit Bedacht eingesetzt werden. Diese zweifache Sicht auf die Finanzen, ermöglicht durch digitale Innovation, stärkt nicht nur das Ergebnis, sie bringt Unternehmen auch auf einen Kurs dauerhaften Wachstums und dauerhafter Rentabilität. Es ist das Zusammenspiel von Innovation und finanzieller Umsicht, das den wirtschaftlichen Erfolg heutiger Unternehmen ausmacht.

5) Eine Innovationskultur fördern

Digitale Innovation bringt eine Kultur hervor, die von kontinuierlicher Verbesserung und Kreativität durchdrungen ist, und ermutigt Teams, über gewohnte Grenzen hinauszugehen. Eine Innovationskultur ist nicht nur ein Vorzug, sie ist die Voraussetzung dafür, vorn zu bleiben. Durch digitale Innovation entsteht ein Mindset, in dem jede Schwierigkeit eine Gelegenheit ist und jedes Mitglied eines Teams den Wandel mitträgt. Dieser kulturelle Wechsel schafft ein Umfeld, in dem Ideen frei fließen, der Versuch willkommen ist und die Erkenntnisse aus Fehlschlägen als Stufen zum Erfolg gelten.

Digitale Werkzeuge und Plattformen werden zur Fläche für gemeinsame Ideenfindung, brechen Silos auf und fördern das Zusammenwirken über Funktionsgrenzen hinweg. Das Ergebnis ist ein Arbeitsplatz, der von Neugier lebt, Veränderung mit Freude annimmt und Innovation nicht als einmaliges Vorhaben versteht, sondern als festen Bestandteil der eigenen DNA. Wer eine Innovationskultur mit digitalen Mitteln fördert, macht sein Unternehmen beweglich genug für die Komplexität der Zukunft, in der Anpassungsfähigkeit und Kreativität die Währungen des Erfolgs sind.

6) Anpassungsfähigkeit an Veränderungen

Digitale Innovation versetzt Unternehmen in die Lage, auf Verschiebungen bei Markttrends und im Verhalten der Verbraucher gewandt zu reagieren. Wandel schnell und wirksam zu bewältigen, ist nicht bloß ein strategischer Vorteil, sondern eine Fähigkeit zum Überleben. Durch digitale Innovation gewinnen Unternehmen die Beweglichkeit, Strategien nachzujustieren, im Betrieb einen Kurswechsel zu vollziehen und neue Technologien reibungslos aufzunehmen. 

Diese Anpassungsfähigkeit geht über bloßes Reagieren hinaus: Sie macht Unternehmen zu Gestaltern des Wandels statt zu stillen Empfängern. Digitale Werkzeuge sorgen dafür, dass die Belegschaft auf Veränderung nicht nur vorbereitet ist, sondern auch die Werkzeuge und das Mindset hat, sie voranzutreiben. Im Kern ist digitale Innovation der Kompass, der Unternehmen durch unbekanntes Gelände führt und dafür sorgt, dass sie Erschütterungen nicht nur überstehen, sondern gestärkt und widerstandsfähiger daraus hervorgehen.

7) Globale Vernetzung

Digitale Innovation ist die Brücke über die Kontinente: Sie erlaubt Unternehmen, weltweit präsent zu sein und ihre Reichweite im Markt um ein Vielfaches zu vergrößern. Mit digitalen Werkzeugen und Plattformen lassen sich unterschiedlichste Zielgruppen ansprechen, regionale Eigenheiten verstehen und Angebote so zuschneiden, dass sie weltweit ankommen. Aus dem „örtlichen“ Markt wird eine bewegliche Landschaft, in der jeder Winkel der Erde ein möglicher Markt ist. Diese weltweite Vernetzung verbreitert nicht nur den Kundenstamm, sie eröffnet auch Wege zu Zusammenarbeit, Partnerschaften und Wissensaustausch über Grenzen hinweg. 

8) Datengestützte Entscheidungen

Digitale Innovation ist der Kompass für Entscheider: Sie liefert eine Roadmap, die auf Daten in Echtzeit beruht statt auf dem Bauchgefühl. Mit leistungsfähigen Werkzeugen und Plattformen lassen sich Daten sammeln, auswerten und deuten, um fundierte Entscheidungen zu treffen, die zu den strategischen Zielen passen. Der Wechsel von der Ahnung zur datengestützten Genauigkeit erhöht nicht nur die Treffsicherheit, er begründet auch eine Kultur, in der Entscheidungen belegt werden.

Digitale Technologien geben Entscheidern den vollständigen Blick auf das Geschäft: Entscheider können Komplexität bewältigen, Muster erkennen und Trends vorhersehen. Im Kern macht digitale Innovation aus dem Entscheiden eine nachprüfbare Sache statt einer persönlichen Kunst und sorgt dafür, dass Unternehmen ihren Kurs nach belegbaren Erkenntnissen setzen und im Zeitalter der Daten vorn bleiben.

9) Beweglichkeit und Innovationskultur

Schaffen Sie ein Umfeld, das von Beweglichkeit und einer lebendigen Innovationskultur geprägt ist – durch die verändernde Kraft digitaler Innovation. Digitale Innovation ist die treibende Kraft dieser Verwandlung. Sie begründet ein Mindset, das Veränderung nicht als Störung sieht, sondern als Gelegenheit. Mit digitalen Werkzeugen und Methoden gewinnen Unternehmen Beweglichkeit – die Fähigkeit, rasch den Kurs zu wechseln, ohne Furcht zu erproben und ständig dazuzulernen. Diese Beweglichkeit reicht über die Abläufe hinaus: Sie durchdringt die Unternehmenskultur und weckt auf jeder Ebene den Geist der Innovation. Teams arbeiten über Funktionsgrenzen hinweg zusammen, brechen Silos auf und tragen gemeinsam zur Innovationsagenda bei.

Eine Kultur der Beweglichkeit und der Innovation wird selbst zum Wettbewerbsvorteil: Unternehmen bewältigen Unsicherheit mit Gelassenheit und machen aus Schwierigkeiten Stufen zum Wachstum. Im Kern ist digitale Innovation die Kraft, die Unternehmen in eine Zukunft trägt, in der Anpassungsfähigkeit und Innovation nicht bloß strategische Entscheidungen sind, sondern verankerte Werte.

10) Nachhaltigkeit und Umweltwirkung

Digitale Werkzeuge und Technologien versetzen Unternehmen in die Lage, ihren ökologischen Fußabdruck zu bewerten, zu beobachten und zu verringern. Vom energieeffizienten Betrieb bis zum umweltschonenden Produktentwurf ist digitale Innovation die treibende Kraft, die Geschäftsziele und nachhaltige Ergebnisse zusammenbringt. Unternehmen, die ökologische Verantwortung ernst nehmen, nutzen datengestützte Erkenntnisse, um Abläufe zu verschlanken, Abfall zu verringern und Entscheidungen zu treffen, die die Umwelt möglichst wenig belasten. 

Wer digitale Innovation einbindet, fördert nicht nur grüne Vorhaben, sondern macht Nachhaltigkeit zu einem Kern des eigenen Selbstverständnisses. Mit digitalen Lösungen bahnen Unternehmen den Weg in eine Zukunft, in der wirtschaftliches Wachstum und ökologische Nachhaltigkeit nebeneinander bestehen – ein Beleg dafür, dass Innovation ein Auslöser für eine bessere Umwelt sein kann.

11) Branchen- und Wirtschaftswachstum

Digitale Innovation ist der Motor, der nicht nur einzelne Unternehmen vorantreibt, sondern ganze Branchen. Wer moderne Technologien aufgreift, befördert die Entwicklung der Industrie, stärkt das innovative Unternehmertum und trägt zum Wirtschaftswachstum bei.

Was digitale Innovation auslöst, reicht über die Grenzen des einzelnen Unternehmens hinaus und wirkt auf die Wirtschaft in der Region, im Land und weltweit. Digitale Innovation stärkt die Wettbewerbsfähigkeit, zieht Investitionen an und schafft Arbeitsplätze; Unternehmen werden damit zu Dreh- und Angelpunkten im größeren wirtschaftlichen Ökosystem. Während Branchen sich entwickeln und verändern, angetrieben von digitaler Innovation, werden sie zu kräftigen Gestaltern der wirtschaftlichen Erzählung von Ländern und Regionen. Im Kern ist digitale Innovation die Kraft, die Unternehmen über den eigenen Erfolg hinaushebt und sie zu Baumeistern des Branchenwachstums und zu Beiträgern der wirtschaftlichen Entwicklung insgesamt macht.

Strategische Einbindung: die entscheidende Rolle des Business Model Canvas für die digitale Innovation

Der Business Model Canvas (BMC) ist von überragender Bedeutung für die digitale Innovation. Er ist das strategische Werkzeug, das Unternehmen durch die Feinheiten führt, aus Ideen wirksame Lösungen für das Geschäft zu machen. Als leitendes Framework erleichtert er nicht nur die strategische Einbindung digitaler Innovation, er stellt auch sicher, dass die Neuerungen zu den Kernbereichen des Geschäftsmodells passen. Seine Vielseitigkeit und seine Einfachheit machen ihn für Unternehmen unentbehrlich, die sich im Digitalen zurechtfinden müssen.

eXtended Business Model Canvas
The UNITE eXtended Business Model Canvas
Designed by: Digital Leadership AG – Building on the work of Alexander Osterwalder, the Lean Canvas and the thinking of Patrick Stahler

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Die folgenden Punkte zeigen, welche Bedeutung der Business Model Canvas im Zusammenhang mit digitaler Innovation hat:

  1. Der Gesamtblick auf das Geschäft:
    • Der BMC zeigt das gesamte Geschäftsmodell eines Unternehmens geordnet auf einem einzigen Canvas. Gerade im digitalen Zeitalter ist das entscheidend, weil Elemente wie die Value Proposition, die Kundensegmente, die Vertriebskanäle und die Einnahmequellen miteinander verwoben sind.
  2. Digitale Innovation auf die Geschäftsstrategie abstimmen:
    • Digitale Innovation muss zur übergreifenden Geschäftsstrategie passen. Der BMC hilft, digitale Vorhaben sichtbar zu machen und auf die zentralen Bausteine des Geschäftsmodells auszurichten, damit sie den übergeordneten Zielen des Unternehmens dienen.
  3. Chancen für Innovation erkennen:
    • Wer jeden Baustein des Canvas durchgeht, findet die Stellen, an denen digitale Innovation wirklich etwas verändern kann: neue Kundensegmente, bessere Vertriebskanäle oder überzeugendere Value Propositions. Der Canvas ist dabei der Wegweiser.
  4. Schnelles Prototyping und Erproben:
    • Der BMC erlaubt schnelles Prototyping und Erproben. Unternehmen können mit dem Canvas verschiedene Szenarien für ihr Geschäftsmodell durchspielen und digitale Neuerungen in einem risikoarmen Umfeld erproben, bevor sie sie in voller Breite umsetzen.
  5. Mittel wirksam einsetzen:
    • Digitale Innovation bindet Mittel, und der BMC hilft, sie wirksam zu steuern. Er zeigt, welche Schlüsselpartner, Schlüsselaktivitäten und Schlüsselressourcen eine erfolgreiche Innovation braucht, und verhindert, dass Mittel an die falsche Stelle fließen.
  6. Anpassungsfähigkeit an veränderte Rahmenbedingungen:
    • Im beweglichen digitalen Umfeld müssen Unternehmen agil und anpassungsfähig sein. Der BMC gibt rasch den Überblick über das gesamte Geschäftsmodell und macht es leichter, die Strategie zu prüfen und nachzujustieren, wenn sich der Markt ändert oder sich neue Gelegenheiten auftun.
  7. Verständigung und Zusammenarbeit:
    • Weil der BMC das Geschäftsmodell bildlich darstellt, ist er ein hervorragendes Mittel der Verständigung. Teams gewinnen ein gemeinsames Verständnis des Geschäftsmodells, die Zusammenarbeit zwischen Abteilungen wächst, und alle Beteiligten sprechen bei Vorhaben der digitalen Innovation über dasselbe.
  8. Kundenorientierte Innovation:
    • Die Felder für Kundensegmente und Value Proposition rücken im BMC den Kunden in den Mittelpunkt. Digitale Neuerungen, die auf einem tiefen Verständnis der Kundenbedürfnisse beruhen, wie der Canvas es verlangt, haben im Markt die besseren Aussichten.
  9. Risiken mindern:
    • Der BMC hilft, die Risiken digitaler Innovation zu erkennen und zu bewerten. Weil er das gesamte Geschäftsmodell sichtbar macht, lassen sich mögliche Schwierigkeiten vorwegnehmen und Wege finden, die Risiken zu mindern, bevor die Neuerungen umgesetzt werden.
  10. Skalierbarkeit und Growth Hacking:
    • Damit digitale Neuerungen dauerhaft wirken, müssen sie sich skalieren lassen. Der BMC hilft, Geschäftsmodelle zu entwerfen, die mit den digitalen Vorhaben mitwachsen, damit die Neuerungen dem langfristigen Erfolg dienen.

Beispiele digitaler Innovation bei erfolgreichen Unternehmen

Wie tiefgreifend digitale Innovation wirkt, zeigen zahlreiche erfolgreiche Unternehmen, die das digitale Gelände mit erfinderischem Denken und strategischer Voraussicht durchquert haben. Diese Fälle belegen eindrücklich, wozu digitale Innovation führen kann, und geben anderen ein Vorbild. Sehen Sie sich dazu unsere Innovationsbeispiele an, um tiefer in die verändernde Kraft digitaler Innovation einzusteigen.

Digitale Innovation im Gesundheitswesen

Im Gesundheitswesen nutzen Organisationen digitale Technologien, um die Versorgung der Patienten zu verbessern, den Betrieb zu optimieren und insgesamt bessere Ergebnisse zu erzielen.

Vorreiter haben digitale Technologien genutzt, um die Versorgung von Grund auf zu verändern, die Ergebnisse für Patienten zu verbessern und medizinische Abläufe zu verschlanken. 

Die folgenden Beispiele zeigen, welche Rolle digitale Innovation im Gesundheitswesen spielt:

1) IBM Watson Health:

  • IBM Watson Health steht für digitale Innovation: Das Unternehmen setzt künstliche Intelligenz (KI) und Datenanalyse ein, um die medizinische Praxis neu zu bestimmen. Die kognitiven Fähigkeiten von Watson Health unterstützen Fachkräfte dabei, Krankheiten zu erkennen, Behandlungspläne persönlich zuzuschneiden und wegweisende medizinische Forschung zu betreiben. Das erhöht Effizienz und Wirksamkeit in der Versorgung.

2) Prognos:

  • Prognos nutzt fortgeschrittene Analytik und KI, um Diagnose und Prognose im Gesundheitswesen zu verändern. Durch das Zusammenführen und Auswerten sehr großer Datenbestände hilft Prognos Leistungserbringern, mögliche Erkrankungen früh zu erkennen und vorbeugend einzugreifen. Diese digitale Innovation führt zu genaueren Diagnosen und besserer Versorgung.

3) Tempus:

  • Tempus setzt auf innovative Technologie, um die Krebsbehandlung auf den einzelnen Patienten zuzuschneiden. Mit datengestützten Erkenntnissen und Analysen hilft Tempus Onkologen, fundierte Entscheidungen über Behandlungspläne zu treffen. Die Plattform führt klinische und molekulare Daten zusammen und verbessert so die Strategien der Krebsbehandlung – ein Beispiel dafür, wie digitale Innovation der Präzisionsmedizin nützt.

Digitale Innovation bei Finanzdienstleistungen

Die Finanzbranche setzt auf digitale Innovation, um die Erfahrungen ihrer Kunden zu verbessern, Transaktionen abzusichern und neuartige Finanzprodukte zu entwickeln.

Die folgenden Unternehmen haben Finanzdienstleistungen neu bestimmt: Sie treiben Innovation voran, senken Zugangshürden und beantworten die sich wandelnden Bedürfnisse der Verbraucher im digitalen Zeitalter.

1) Square:

  • Square hat die Zahlungsabwicklung für kleine Unternehmen umgewälzt: mit einem kompakten, leicht bedienbaren Kartenleser, der an Smartphone oder Tablet gesteckt wird. Diese digitale Innovation vereinfachte den Zahlungsvorgang für Händler wie für Kunden und zeigte, welches disruptive Potenzial in der Finanztechnologie steckt.

2) Robinhood:

  • Robinhood führte als Erster den provisionsfreien Aktienhandel über eine mobile Anwendung ein und öffnete damit den Zugang zu den Finanzmärkten. Weil die üblichen Handelsgebühren entfielen, gewann Robinhood eine neue Generation von Anlegern und zeigte, wie digitale Innovation Zugänglichkeit und Teilhabe im Finanzwesen verändern kann.

3) Alipay der Ant Group:

  • Alipay, der Finanzarm der chinesischen Ant Group, hat das herkömmliche Bankgeschäft verändert und eine umfassende digitale Zahlungsplattform geschaffen. Über die reine Abwicklung hinaus wurde Alipay zu einer vielseitigen Anwendung mit Finanzdienstleistungen von der Vermögensverwaltung über die Kreditvergabe bis zur Versicherung. Diese digitale Innovation führt Finanzdienstleistungen auf einer einzigen, leicht bedienbaren Plattform zusammen.

Digitale Innovation im Bankwesen

Digitale Innovation ist zu einer verändernden Kraft geworden: Sie formt das herkömmliche Bankgeschäft um und verbessert die Erfahrungen der Kunden. Banken nutzen sie für reibungslose und bequeme Lösungen, von der mobilen Anwendung bis zu fortgeschrittenen Sicherheitsverfahren.

Die folgenden Beispiele zeigen, wie tiefgreifend digitale Innovation im Bankwesen wirkt:

1) JPMorgan Chase & Co.:

  • Die Innovation im Überblick:
    • JPMorgan Chase setzte auf digitale Innovation und brachte Finn heraus, eine mobile Bankanwendung für die digital geprägte jüngere Generation. Finn brachte moderne Funktionen mit – Budgetplanung, Ausgabenübersicht und eine stark vereinfachte Kontoeröffnung – und zeigte, wie sich digitale Lösungen an den wandelnden Erwartungen der Kunden ausrichten lassen.

2) DBS Bank:

  • Die Innovation im Überblick:
    • Die DBS Bank mit Sitz in Singapur gilt als Vorreiter der digitalen Innovation im Bankwesen. Das Haus verpflichtete sich, eine „digi-bank“ zu werden, und brachte digibank heraus, eine rein mobile Plattform mit reibungslosem und persönlich zugeschnittenem Bankerlebnis. Mit Funktionen wie biometrischer Anmeldung und KI-gestützten Erkenntnissen zeigte DBS, wie digitale Innovation die Bindung der Kunden und die betriebliche Effizienz erhöhen kann.

3) Revolut:

  • Die Innovation im Überblick:
    • Revolut hat das Bankgeschäft mit seiner digitalen Anwendung aufgemischt: Währungstausch in Echtzeit, Budgetplanung und Kryptohandel. Mit digitaler Innovation gewann Revolut weltweit Nutzer, die ein bewegliches, technisch geprägtes Bankgeschäft suchen, und stellte die überkommenen Regeln infrage.

Digitale Innovation und digitale Transformation im Vergleich

Digitale Transformation und digitale Innovation hängen zusammen und sind doch verschieden. Während die digitale Transformation auf grundlegende Änderungen daran zielt, wie ein Unternehmen arbeitet, geht es bei der digitalen Innovation um das fortlaufende Schaffen neuer und besserer digitaler Produkte, Dienstleistungen und Geschäftsmodelle.

Was ist digitale Transformation?

Digitale Transformation bedeutet, digitale Technologie in allen Bereichen eines Unternehmens einzubinden – Big-Data-Analysen, künstliche Intelligenz, Cloud Computing, das Internet der Dinge (IoT), Blockchain und weitere – und damit die betrieblichen Abläufe und die Art, wie Wert beim Kunden ankommt, von Grund auf zu ändern. Dieser Wechsel ist nicht allein technischer Natur: Er verlangt auch einen kulturellen Wandel, bei dem Unternehmen bestehende Regeln beständig hinterfragen, Neues erproben und lernen, mit Fehlschlägen umzugehen.

Es ist ein Sprung im bestehenden Geschäfts- und Betriebsmodell einer Organisation. Die meisten Bestandteile beider Modelle bleiben, einige aber ändern sich grundlegend – das ist der Sprung. Solche Sprünge ziehen üblicherweise eine Reihe weiterer Änderungen und Anpassungen in verwandten Bereichen nach sich, weil alle Teile eines Geschäfts- und Betriebsmodells eng miteinander verbunden sind.

Die UNITE Building Blocks of Digitalization bieten ein strategisches Framework mit den entscheidenden Elementen einer erfolgreichen digitalen Transformation. Dieses Framework ist die Roadmap für Unternehmen, die sich in der digitalen Transformation mit all ihren Verästelungen zurechtfinden müssen, und betont, wie wichtig das Zusammenwirken von innovativer Technologie, Menschen, Prozessen und Kultur ist. Sie können es jetzt herunterladen.

Building Blocks of Digitalization
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Reichweite der digitalen Transformation:

Die Reichweite einer Strategie für die digitale Transformation bestimmt den Umfang, die Abdeckung und den Rahmen eines bestimmten Projekts, eines Vorhabens oder einer Organisationsstrategie.

  • Umfassende Erneuerung: Digitale Transformation umfasst einen breiten Wandel der Organisation und betrifft innovative Technologie, Prozesse, Kultur und den Umgang mit Kunden.
  • Kultureller Wandel: Sie verlangt einen Wandel der Kultur und ermutigt Unternehmen, überkommene Regeln zu hinterfragen, Neues zu erproben und ein Mindset der kontinuierlichen Verbesserung zu pflegen.
  • Langer Zeithorizont: Die digitale Transformation ist ein langer Weg, der beständiges Engagement und Anpassungsfähigkeit verlangt, um mit dem technischen Fortschritt Schritt zu halten.

Zentrale Schwerpunkte der digitalen Transformation:

Die zentralen Schwerpunkte der digitalen Transformation sind jene Themenfelder und Prioritäten eines Projekts, eines Vorhabens oder einer Organisationsstrategie, die besondere Aufmerksamkeit verlangen.

  • Technologie einbinden: Digitale Werkzeuge wie KI, Cloud Computing und IoT werden in allen Funktionen des Unternehmens genutzt.
  • Kundenorientierter Ansatz: Im Vordergrund steht, die Erfahrungen der Kunden und den Umgang mit ihnen über digitale Kanäle zu verbessern.
  • Kultureller Wandel: Betont den Wandel hin zu Innovation, Beweglichkeit und Anpassungsfähigkeit.
  • Betriebliche Effizienz: Zielt darauf, interne Prozesse zu verbessern und den Betrieb insgesamt effizienter zu machen.

Was ist digitale Innovation?

Digitale Innovation umfasst das Entwickeln und Anwenden neuer digitaler Technologien oder den erfinderischen Umgang mit vorhandenen. Dazu gehört, neue Dienstleistungen, Produkte oder digitale Geschäftsmodelle zu schaffen, die die Möglichkeiten digitaler Technologien nutzen.

Reichweite digitaler Innovation:

Die Reichweite digitaler Innovation umreißt den Umfang, die Abdeckung und den Rahmen eines bestimmten Projekts, eines Vorhabens oder einer Organisationsstrategie.

  • Gezielte Vorhaben: Digitale Innovation läuft oft über gezielte Vorhaben, die neue Produkte, Dienstleistungen oder Geschäftsmodelle einführen.
  • Erproben: Sie bietet ein Erprobungsfeld für neue Ideen im kleineren Maßstab und erlaubt schnelles Versuchen und Lernen.
  • Unmittelbare Wirkung: Digitale Innovation zielt auf unmittelbaren Nutzen und auf Gelegenheiten zu lernen.
  • Iterativer Prozess: Sie ist ein fortlaufender, iterativer Prozess mit der Bereitschaft, sich an Feedback in Echtzeit anzupassen.

Zentrale Schwerpunkte digitaler Innovation:

Die zentralen Schwerpunkte digitaler Innovation sind jene Themen und Prioritäten eines Projekts, eines Vorhabens oder einer Geschäftsstrategie, die besondere Aufmerksamkeit verlangen.

  • Neue Technologien: Es geht darum, neue Technologien zu schaffen und anzuwenden oder vorhandene erfinderisch zu nutzen.
  • Schnelles Erproben: Betont eine Kultur des Versuchs, des schnellen Prototypings und des Lernens aus Fehlschlägen.
  • Unmittelbarer Nutzen: Ziel ist unmittelbarer Nutzen durch die Einführung neuartiger digitaler Lösungen.
  • Bestimmte Ziele: Es werden gezielt Bereiche mit Verbesserungsbedarf oder neue Gelegenheiten im Unternehmen angegangen.

Das Verhältnis von digitaler Transformation und digitaler Innovation

Sowohl die digitale Transformation als auch die digitale Innovation sind für den Erfolg eines Unternehmens im digitalen Zeitalter entscheidend. Die digitale Transformation ist der breitere, fortlaufende Prozess; die digitale Innovation zielt auf gezielte Verbesserungen und schöpferische Fortschritte, oft im kleineren Maßstab.

Gemeinsamkeiten von digitaler Transformation und digitaler Innovation:

In einigen grundlegenden Punkten treffen sich die digitale Transformation und die digitale Innovation. Diese Gemeinsamkeiten unterstreichen, welche strategische Bedeutung beide im heutigen wirtschaftlichen Ökosystem haben:

1) Technologische Einbindung:

  • Beide binden digitale Technologien in verschiedene Bereiche des betrieblichen Geschehens ein. Ziel ist, Effizienz, Produktivität und Leistung insgesamt zu verbessern.

2) Strategische Ausrichtung:

  • Beide sind strategische Vorhaben, mit denen Unternehmen im digitalen Zeitalter relevant und wettbewerbsfähig bleiben. Beide verlangen ein durchdachtes Vorgehen, um Technologievorhaben auf die Geschäftsziele auszurichten.

3) Kundenorientierter Ansatz:

  • Beide rücken in den Vordergrund, die Erfahrungen der Kunden mit digitalen Mitteln zu verbessern. Dieser kundenorientierte Ansatz ist entscheidend, um den wachsenden Erwartungen in einem digital geprägten Markt zu begegnen.

Unterschiede zwischen digitaler Innovation und digitaler Transformation

So viel digitale Innovation und digitale Transformation im strategischen Umgang mit Technologie gemeinsam haben – bei Zielsetzung, Reichweite, Maßstab, Vorgehen und kulturellen Folgen unterscheiden sie sich deutlich:

1) Zielsetzung und Reichweite:

  • Digitale Transformation: Sie zielt vor allem darauf, die gesamte Organisation zu verändern – Prozesse, Kultur und innovative Technologie. Sie ist ein breites, unternehmensweites Vorhaben mit dem Ziel dauerhafter Tragfähigkeit und Wettbewerbsfähigkeit.
  • Digitale Innovation: Sie zielt vor allem darauf, neue und bessere Produkte, Dienstleistungen oder Geschäftsmodelle zu schaffen. Sie kann im kleineren Maßstab stattfinden und einzelne Bereiche für Verbesserung oder Erprobung herausgreifen.

2) Maßstab:

  • Digitale Transformation: Sie bringt häufig große Veränderungen mit sich, die die gesamte Organisation betreffen. Sie verlangt ein umfassendes Vorgehen, das alle Seiten des Geschäfts berücksichtigt.
  • Digitale Innovation: Sie kann im kleineren, projektbezogenen Maßstab stattfinden. Sie ist oft enger gefasst und prüft neue Ideen oder Lösungen, bevor sie in der Breite umgesetzt werden.

3) Fortlaufend oder projektbezogen:

  • Digitale Transformation: Sie ist ein fortlaufender Prozess, der sich über die Zeit entwickelt. Sie verlangt die Verpflichtung zu kontinuierlicher Verbesserung und zur Anpassung an veränderte Umstände.
  • Digitale Innovation: Sie kann projektbezogen sein und bestimmte Ergebnisse oder Verbesserungen in einem festgelegten Zeitraum anstreben.

4) Wandel der Kultur:

  • Digitale Transformation: Sie verlangt häufig einen erheblichen kulturellen Wandel im Unternehmen. Dazu gehört, bestehende Regeln infrage zu stellen, die Zusammenarbeit zu fördern und Veränderung anzunehmen.
  • Digitale Innovation: Sie bringt eine Kultur der Innovation und Kreativität und des Erprobens voraus. Sie kann zum kulturellen Wandel beitragen, ihr Schwerpunkt liegt aber darauf, Teams zu ermutigen, über gewohnte Grenzen hinauszudenken.

Die digitale Transformation mit digitaler Innovation beginnen

Sich auf den Weg der digitalen Transformation zu machen und ihn mit digitaler Innovation zu verbinden, ist ein strategischer Schritt, der sorgfältige Planung und Umsetzung verlangt. Die folgenden Schritte zeigen, wie ein Unternehmen eine digitale Transformation mit dem Schwerpunkt auf digitaler Innovation beginnt:

1. Den Ist-Zustand bewerten:

  • Technische Infrastruktur: Bewerten Sie die vorhandene technische Infrastruktur gründlich. Halten Sie Stärken, Schwächen und die Bereiche fest, die erneuert oder ausgebaut werden müssen.
  • Bestehende Prozesse: Untersuchen Sie die bestehenden Geschäftsprozesse, um Engpässe und Reibungsverluste zu verstehen. Bestimmen Sie, wo digitale Innovation die Abläufe verschlanken kann.

2. Ziele der Transformation festlegen:

  • Strategische Ziele: Bestimmen Sie klar, was die digitale Transformation übergeordnet erreichen soll. Diese Ziele müssen zur Geschäftsstrategie des Unternehmens passen.
  • Ziele der Innovation: Formulieren Sie eigene Innovationsziele, die die übergeordneten Transformationsziele ergänzen. Bestimmen Sie, wo digitale Innovation Wert schaffen kann.

3. Ein Innovations-Mindset entwickeln:

  • Rückhalt in der Führung: Sorgen Sie dafür, dass die oberste Führung eine innovationsfreundliche Kultur trägt. Führungskräfte sollten das Erproben aktiv unterstützen und dafür werben.
  • Beteiligung der Belegschaft: Beziehen Sie Beschäftigte auf allen Ebenen in den Innovationsprozess ein. Ermutigen Sie sie, eigene Ideen einzubringen, und öffnen Sie sie für eine Kultur der kontinuierlichen Verbesserung.

4. Schlüsseltechnologien bestimmen:

  • Kerntechnologien: Bestimmen Sie die digitalen Kerntechnologien, die das Rückgrat von digitaler Innovation und Transformation bilden. Dazu können Cloud Computing, künstliche Intelligenz, Datenanalyse und weitere gehören.
  • Skalierbarkeit: Wählen Sie Technologien, die nicht nur den unmittelbaren Bedarf decken, sondern auch mitwachsen können, um die langfristigen Ziele der Transformation zu tragen.

5. Ein Innovations-Framework aufbauen:

  • Orte für Innovation: Schaffen Sie eigene Räume oder Plattformen für Innovation im Unternehmen. Sie sollten die Zusammenarbeit über Funktionsgrenzen hinweg und den Austausch von Ideen erleichtern.
  • Digitale Plattformen: Führen Sie digitale Plattformen ein, die Zusammenarbeit, Feedback und das Teilen neuer Ideen unterstützen.

6. In Menschen und Fähigkeiten investieren:

  • Fähigkeiten entwickeln: Investieren Sie in Schulungen, die die digitalen Fähigkeiten der Belegschaft erhöhen. Sorgen Sie dafür, dass die Beschäftigten die neuen Technologien auch nutzen können.
  • Menschen gewinnen: Erwägen Sie, Fachleute für digitale Innovation von außen zu holen, die neue Blickwinkel und Erkenntnisse mitbringen.

7. Umfassende Strategien für digitale Transformation und Innovation entwickeln:

  • Strategisches Framework: Entwickeln Sie eine umfassende Strategie für die digitale Transformation und daneben eine Strategie für digitale Innovation, die zu den übergeordneten Geschäftszielen passt.
  • Roadmap: Erstellen Sie Roadmaps für die Umsetzung der Vorhaben in digitaler Innovation und Transformation. Legen Sie Zeitpläne, Meilensteine und Kennzahlen (KPIs) fest.

8. Pilotprogramme umsetzen:

  • Pilotvorhaben auswählen: Wählen Sie bestimmte Bereiche oder Projekte für Pilotprogramme aus. Sie sollen als Erprobungsfeld für die Konzepte digitaler Innovation dienen.
  • Erfolg bewerten: Bewerten Sie den Erfolg der Pilotprogramme anhand der vorher festgelegten KPIs. Sammeln Sie Erkenntnisse, die zeigen, welche Neuerungen sich skalieren lassen.

9. Erfolgreiche Innovationen integrieren:

  • Abstimmung mit der Transformation: Sorgen Sie dafür, dass erfolgreiche digitale Neuerungen sich reibungslos in das größere Framework der Transformation einfügen. Sie sollen zu deren Zielen beitragen.
  • Einbindung über Funktionsgrenzen hinweg: Fördern Sie die Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen, damit erfolgreiche Neuerungen in verschiedenen Bereichen des Unternehmens wirken.

10. Kontinuierliche Verbesserung:

  • Iteratives Vorgehen: Gehen Sie bei digitaler Innovation und Transformation iterativ vor. Prüfen Sie die Strategien regelmäßig und schärfen Sie sie nach, wenn neue Erkenntnisse und Marktbewegungen es verlangen.
  • Rückkopplung: Richten Sie Rückkopplungsschleifen ein, die die Innovationsvorhaben mit der Gesamtstrategie der Transformation verbinden. Nutzen Sie das Feedback, um Strategie und Vorgehen anzupassen.

11. Wirkung messen:

  • Kennzahlen (KPIs): Legen Sie Kennzahlen fest und verfolgen Sie sie, um die Wirkung von digitaler Innovation und Transformation zu messen. Prüfen Sie regelmäßig, ob beide zusammen die gewünschten Ergebnisse bringen.
  • Strategien anpassen: Seien Sie bereit, die Strategien anhand der Erkenntnisse aus diesen Prüfungen anzupassen. Beweglichkeit ist entscheidend, wenn sich der Bedarf des Unternehmens verändert.

12. Kommunizieren und würdigen:

  • Offene Kommunikation: Berichten Sie über Erfolge und erreichte Meilensteine aus digitaler Innovation und Transformation. Offenheit schafft ein Gefühl gemeinsamer Sache.
  • Anlässe der Anerkennung: Richten Sie Anlässe oder Formate ein, bei denen erfolgreiche Neuerungen und erreichte Meilensteine gewürdigt werden. Anerkennung unterstreicht den Wert der gemeinsamen Arbeit.

13. Den Schwung erhalten:

  • Verpflichtung zur kontinuierlichen Verbesserung: Halten Sie an der kontinuierlichen Verbesserung fest. Prüfen Sie die Strategien für Innovation und Transformation regelmäßig und schärfen Sie sie nach, wenn sich der Bedarf des Unternehmens oder das Umfeld ändert.
  • Rückhalt der Führung: Sorgen Sie dafür, dass die Führung beide Vorhaben dauerhaft trägt. Ohne diese Verpflichtung geht der Schwung verloren.

Wer diese Schritte sorgfältig geht, legt das Fundament für eine umfassende digitale Transformation, die von digitaler Innovation getragen wird. Dieses zusammengeführte Vorgehen bringt das Unternehmen nicht nur voran, es begründet auch eine Kultur der Anpassungsfähigkeit und der Innovation in einem digitalen Umfeld, das sich beständig verändert.

Strategie für digitale Innovation

Eine Strategie für digitale Innovation soll Ihr Unternehmen mit modernsten digitalen Technologien in ein digitales Unternehmen verwandeln.

Sie ist ein Plan mit Weitsicht, der aufkommende digitale Technologien in den Kern eines Unternehmens einwebt. Sie ist mehr als eine Folge taktischer Züge: Sie ist ein verändernder Weg über gewohnte Grenzen hinaus, der neu bestimmt, wie Unternehmen im digitalen Zeitalter arbeiten und miteinander umgehen. Im Kern geht es darum, mit der Kraft der Technologie Produkte, Dienstleistungen und Geschäftsmodelle umzuwälzen.

Die Bedeutung einer Strategie für digitale Innovation

Eine gut gemachte Strategie für digitale Innovation soll Ihr Unternehmen zu einer digitalen Kraft machen: mit aufkommenden Technologien, die es im Wettbewerb vorn halten.

  1. Aufkommende Technologien aufgreifen: 

Der Grundstein einer Strategie für digitale Innovation ist, moderne Technologien aufzunehmen und zu nutzen. Von künstlicher Intelligenz (KI) über Big-Data-Analysen bis zu Cloud Computing und darüber hinaus richtet sich die Strategie an den neuesten digitalen Werkzeugen aus, um neue Möglichkeiten zu erschließen.

  1. Kundenorientierter Ansatz:

Eine erfolgreiche Strategie stellt den Kunden in den Mittelpunkt. Sie will die sich wandelnden Bedürfnisse verstehen und bedienen und über digitale Kanäle und Dienste bessere Erfahrungen bieten.

  1. Beweglichkeit und Flexibilität: 

Im schnellen digitalen Umfeld ist Anpassungsfähigkeit entscheidend. Die Strategie fördert Beweglichkeit und erlaubt Unternehmen, bei Verschiebungen im Markt und bei neuen Trends rasch den Kurs zu wechseln.

  1. Eine Kultur der Innovation fördern:

Über die Technik hinaus schafft die Strategie ein Umfeld, in dem Innovation gedeiht. Sie ermutigt Teams, schöpferisch zu denken, neue Ideen zu erproben und zur weiteren Entwicklung des Geschäfts beizutragen.

  1. Zusammenarbeit und Partnerschaften: 

Weil das digitale Ökosystem eng verflochten ist, betont die Strategie die Zusammenarbeit. Strategische Partnerschaften und Bündnisse können die Wirkung digitaler Vorhaben vervielfachen.

  1. Kontinuierliches Lernen und Iteration:

Digitale Innovation ist ein iterativer Prozess. Die Strategie fördert eine Kultur des ständigen Lernens, des Erprobens und des Anpassens, damit das Unternehmen in einem sich beständig verändernden digitalen Umfeld vorn bleibt.

So entwickeln Sie eine Strategie für digitale Innovation

Eine Strategie für digitale Innovation zu entwickeln, heißt, die Geschäftsziele mit den aufkommenden digitalen Technologien in Einklang zu bringen. Das ist ein entscheidender Schritt, um Ihr Unternehmen in eine digitale Zukunft zu führen. Die folgende Anleitung nennt die wesentlichen Schritte zu einem strategischen Framework, das die Kraft digitaler Innovation nutzt. Sehen wir uns die einzelnen Schritte an.

1. Die unternehmerische Absicht bestimmen:

Das Fundament jeder erfolgreichen Strategie ist ein klares Verständnis der eigenen unternehmerischen Absicht. Benennen Sie ausdrücklich, welche Probleme Sie lösen und was Sie hinterlassen wollen. Formulieren Sie eine genaue unternehmerische Absicht – oft Motivation genannt –, denn sie leitet die Entscheidungen auf dem Weg der Transformation.

2. Das größere Bild erfassen:

Vermeiden Sie den häufigen Fehler, die digitale Transformation zu eng zu denken. Nutzen Sie Frameworks wie den UNITE Business Model Canvas, um den Blick zu weiten. Bestimmen Sie Schwerpunkte, die über digitale Kanäle oder interne Prozesse hinausgehen, und beziehen Sie Geschäftsmodell, Strategie, Kultur, Prozesse und Organisationsstrukturen ein.

3. Mit den „4 strategischen Perspektiven“ planen:

Auf Ebene der Geschäftsleitung sind vier zentrale strategische Fragen zu beantworten, die „4 strategischen Perspektiven“. Dabei geht es darum, die Wünsche Ihrer Kunden und Ihre eigenen Geschäftsziele zu verstehen und der digitalen Transformation eine klare, übergeordnete Richtung zu geben.

4. Kundennutzen und Geschäftsziele bestimmen:

Bestimmen Sie den wesentlichen Nutzen für den Anwender: Verstehen Sie, welche Ziele Ihre Kunden mit Ihren Produkten und Dienstleistungen erreichen wollen. Nehmen Sie zugleich Ihre Geschäftsziele in den Blick und richten Sie die Vorhaben der digitalen Transformation an den übergeordneten Zielen der Organisation aus. Führen Sie Interviews mit den wichtigsten Stakeholdern, damit die Strategie gut dokumentiert ist.

5. Eine Vision für die digitale Transformation entwickeln:

Eine überzeugende Vision zu formulieren, ist ein entscheidender Schritt. Fassen Sie den Nutzen für den Anwender und die Geschäftsziele in der Vision zusammen. Sie ist der Wegweiser für die Stakeholder, schafft Vertrauen und Glaubwürdigkeit und verbindet das Vorhaben mit der Gesamtstrategie der Organisation.

6. Arbeitsstränge einrichten:

Übersetzen Sie den ermittelten Nutzen, die Ziele und die Vision in ausgearbeitete Roadmaps, Vorhaben und Anforderungen – in eigenen Arbeitssträngen. Jeder Arbeitsstrang widmet sich einem Thema oder einem Ziel und sollte von Fachleuten geführt werden, mit Vertretern der beteiligten Funktionen, Abteilungen und externen Partner.

7. Detaillierte Roadmaps entwickeln:

Auf Grundlage des Anwendernutzens, der Geschäftsziele und der Vision entwickelt jeder Arbeitsstrang eine detaillierte Roadmap. Sie umfasst kurz-, mittel- und langfristige Vorhaben und macht den Weg klar. Nehmen Sie Zeitpläne, Meilensteine und Abhängigkeiten auf, damit alle Vorhaben zusammenpassen und ineinandergreifen.

8. Die Abstimmung mit der Gesamtstrategie sicherstellen:

Achten Sie durchgehend darauf, dass das Vorhaben zur Gesamtstrategie der Organisation passt. Das verschafft Rückhalt und Unterstützung in der Leitung, erleichtert die Zuteilung von Mitteln und die wirksame Umsetzung der Transformationsvorhaben.

Wer diese Schritte geht, kann eine Strategie für digitale Innovation entwickeln, die zum eigenen Bedarf passt, Innovation fördert und kurz- wie langfristig zum Erfolg im digitalen Zeitalter beiträgt. Digital Leadership ist darauf spezialisiert, Organisationen auf diesem Weg zu führen, und bietet Beratung zu Innovation und Führung an.

Zentrale Schwerpunkte Ihrer Strategie für digitale Innovation

Eine wirksame Strategie für digitale Innovation zu entwickeln, heißt, sich auf die Felder zu konzentrieren, die den Erfolg tragen:

  • Innovation bei digitalen Produkten: Entwickeln und veröffentlichen Sie neuartige digitale Produkte, die den wandelnden Anforderungen des Marktes gerecht werden.
  • Innovation im digitalen Zahlungsverkehr: Setzen Sie auf digitale Zahlungslösungen, um Finanztransaktionen zu verschlanken.
  • Innovation im digitalen Handel: Verbessern Sie das Einkaufserlebnis mit neuartigen digitalen Lösungen.
  • Innovation im digitalen Bankwesen: Erneuern Sie Bankdienstleistungen mit modernsten digitalen Technologien von Grund auf.
  • Digitale Innovation mit AWS: Nutzen Sie die Dienste von AWS, um die digitale Innovation im Cloud Computing voranzutreiben.
  • Kundenorientierte Innovation: Räumen Sie den Bedürfnissen der Kunden Vorrang ein und nutzen Sie digitale Technik für zugeschnittene Produkte und Erlebnisse. Schärfen Sie beides fortlaufend anhand des Feedbacks nach.
  • Agile Entwicklung und Iteration: Setzen Sie auf Beweglichkeit, um rasch nachjustieren zu können. Zerlegen Sie Projekte in überschaubare Teile, damit Sie schnell auf Marktveränderungen reagieren.
  • Zusammenarbeit über Funktionsgrenzen hinweg: Fördern Sie die Zusammenarbeit zwischen Abteilungen und mit externen Partnern, damit vielfältige Erkenntnisse einfließen.
  • Aufkommende Technologien einbinden: Bleiben Sie bei den maßgeblichen Technologien auf dem Laufenden und binden Sie sie planvoll ein, damit die Innovation wirkt.
  • Datengestützte Entscheidungen: Nutzen Sie Datenanalysen, um Strategien zu begründen und in Echtzeit anzupassen.
  • Menschen entwickeln und befähigen: Investieren Sie in die Fähigkeiten der Belegschaft und befähigen Sie Beschäftigte, Ideen einzubringen und bedachte Risiken einzugehen.
  • IT-Sicherheit und Risikomanagement: Setzen Sie auf belastbare Maßnahmen der Cybersicherheit und bewerten Sie die Risiken regelmäßig.
  • Skalierbarkeit und Zukunftsfestigkeit: Entwerfen Sie Vorhaben von vornherein so, dass sie mitwachsen, und nehmen Sie technische Entwicklungen vorweg.
  • Nachhaltiges und ethisches Handeln: Binden Sie Nachhaltigkeit und Ethik in Ihre Vorhaben ein und stimmen Sie sie auf Ihre CSR-Ziele ab.
  • Fortlaufendes Bewerten und Lernen: Richten Sie ein Verfahren für die fortlaufende Bewertung ein und lernen Sie aus Erfolgen wie aus Fehlschlägen, um sich kontinuierlich zu verbessern.

Fazit

Innovation ist keine Option, sondern die Bedingung dauerhaften Erfolgs. Digital Leadership ist Ihr Wegweiser und bringt Erfahrung in digitaler Transformation und Innovation mit. Ob digitale Innovation, das Schärfen Ihrer Innovationsstrategie, das Studium von Innovationsbeispielen, das Entwerfen eines Plans für die digitale Transformation oder die Feinheiten einer Strategie für die digitale Transformation – Digital Leadership ist Ihr verlässlicher Partner auf diesem Weg. Sehen Sie sich an, wie unsere Weiterbildung für Unternehmen, unsere Innovationsberatung und unsere weiteren Leistungen Ihre Organisation voranbringen. Werfen Sie einen Blick auf unsere Innovationspraxis und lassen Sie sich von uns in eine Zukunft führen, in der Innovation und digitale Transformation Ihren Erfolg bestimmen.

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