Table of Contents
An vorderster Front der strategischen digitalen Transformation steht Digital Leadership als Wegbereiter, der Organisationen durch die Verästelungen der digitalen Landschaft führt. Während die digitale Revolution ganze Branchen umformt, müssen Unternehmen sich nicht nur anpassen, sondern ihre Zukunft im Digitalen aktiv gestalten. Die digitale Transformation geht über die Einführung neuer Technologien hinaus – sie verlangt einen grundlegenden Umbau von Geschäftsprozessen, Organisationsstrukturen und Unternehmenskultur.
Digitale Transformation ist ein strategischer Ansatz, der weit über technische Modernisierung hinausreicht. Sie denkt von Grund auf neu, wie Organisationen arbeiten, wie sie ihre Wertschöpfung steigern und wie sie mit ihren Stakeholdern umgehen. Dieser Leitfaden legt Schicht für Schicht offen, was es heißt, ein Framework für die Strategie der digitalen Transformation zu entwickeln – eines, das über Initiativen an der Oberfläche hinausgeht und bis in den Kern der strategischen digitalen Entwicklung vordringt.
Die Vorteile der digitalen Transformation bewegen Unternehmen weltweit dazu, eine Strategie für die digitale Transformation aufzusetzen, neue Geschäftsmodelle zu schaffen und neue Fähigkeiten aufzubauen. Während ganze Branchen ihre Geschäfte umbauen, entscheidet sich der Erfolg an handlungsfähigem Wissen und an einer belastbaren Umsetzung solcher Strategien.
Was ist eine Strategie für die digitale Transformation?
Eine Strategie für die digitale Transformation formt das Unternehmen um, indem sie digitale Technologie in den einschlägigen Bereichen verankert. Sie verfolgt mehrere Ziele: höhere Effizienz, bessere Zusammenarbeit, kürzere Umsetzungszeiten und zufriedenere Kunden.
Sie ist die leitende Blaupause für Organisationen, die sich neu erfinden wollen, indem sie digitale Technologie in die tragenden Teile ihres Betriebs holen. Dieser Ansatz erschöpft sich nicht in der Einführung digitaler Werkzeuge; er verlangt einen umfassenden Umbau, der auf bestimmte Ziele hinarbeitet. Diese Ziele reichen von höherer betrieblicher Effizienz über eine Kultur der Zusammenarbeit und die zügige Auslieferung von Produkten oder Dienstleistungen bis zu größerer Kundenzufriedenheit.
Eine klar umrissene Strategie für die digitale Transformation liefert eine Roadmap, die technische Vorhaben an den übergeordneten Unternehmenszielen ausrichtet und den Weg ins Digitale zielgerichtet und wirksam macht. Sobald eine Organisation diesen Weg antritt, wird die Strategie zum entscheidenden Werkzeug: Sie führt durch die Komplexität der digitalen Landschaft, fördert Innovation und trägt dauerhaften Erfolg in einem sich stetig wandelnden Geschäftsumfeld.
Was ist digitale Transformation?
Die digitale Transformation ist zu einem Schlüsselbegriff der Wirtschaft geworden. Es geht darum, mit digitalen Technologien grundlegend zu verändern, wie Organisationen arbeiten, wie sie Wertschöpfung steigern und wie sie mit ihren Stakeholdern umgehen.
Das oberste Ziel der digitalen Transformation besteht darin, Innovation zu fördern, die Effizienz zu erhöhen, beweglicher zu werden und für Kunden wie Stakeholder neuen Nutzen zu schaffen. In einer digitalen Landschaft, die sich rasch verändert, müssen Organisationen nicht nur wettbewerbsfähig bleiben, sondern auch verlässlich Innovation hervorbringen.
Die UNITE Building Blocks of Digitalization sind ein strategisches Framework und bündeln die Elemente, auf die es bei einer erfolgreichen digitalen Transformation ankommt. Sie leiten Organisationen, die sich durch die Komplexität der digitalen Transformation bewegen, und zeigen, wie wichtig ein abgestimmtes Vorgehen über Technologie, Menschen, Prozesse und Kultur hinweg ist. Sie können sie jetzt herunterladen

Designed by: Digital Leadership AG
Kostenloser Download
The UNITE Building Blocks Of Digitalization
You can now access the complete Building Blocks of Digitalization Package,
including a full presentation, related models and instructions for use.
Schon ein Konto? Anmelden
Zu diesen Grundbausteinen zählen nicht nur technische, sondern ebenso organisatorische und kulturelle Fragen. Die Übersicht zeigt das Ganze aus der Vogelperspektive und macht sichtbar, wie eng digitale Vorhaben miteinander verwoben sind.
Was sind Ihre wichtigsten geschäftlichen Ziele und Ihre strategische Absicht in der digitalen Transformation?
Das vorrangige Ziel der digitalen Transformation ist ein Wettbewerbsvorteil, verbunden mit höheren Erlösen und geringeren Kosten durch einen besser aufgestellten Betrieb. Diese strategische Absicht ist das Rückgrat jeder gelungenen digitalen Transformation.
Strategie wird häufig missverstanden. Im Kern ist sie eine klar ausgesprochene Richtung, verbunden mit einem geprüften Plan, wie man dort ankommt. Sie erschöpft sich nicht in hohen Ambitionen und Wachstumszielen, sondern dringt zu dem tieferen „Warum“ vor, das Mitarbeitende wie Kunden anspricht, die sich Organisationen anschließen, die von einem Unternehmenszweck und von Werten getragen werden.
Eine belastbare Strategie setzt dabei nicht nur ehrgeizige Unternehmensziele; sie braucht ebenso einen ausgearbeiteten Plan, wie diese strategischen Ziele erreicht werden, und damit eine Roadmap für den übergeordneten Zweck der Organisation. Eine gut erklärte Strategie wird zum ständigen Nordstern: Sie leitet alle Mitglieder der Organisation und bindet sie zusammen. Zugleich wirkt sie als Rückmeldung darüber, ob die Organisation auf dem richtigen Weg bleibt und ihren gesetzten Zielen näherkommt.
Um den strategischen Planungsprozess für eine digitale Transformation in Gang zu setzen, muss zuerst die geschäftliche Absicht der Organisation ausgesprochen werden, mitunter auch ihre Motivation genannt. Diese richtungsweisende Entscheidung ist die oberste Bestimmung dessen, was die Organisation erreichen will. Sie muss festgehalten werden; sonst entstehen Vorhaben, die vom ursprünglichen Zweck abweichen und den gesteckten Rahmen verlassen.
Was ist ein Framework für die digitale Transformation?
Ein Framework für die digitale Transformation ist ein strukturierter Weg, ein Unternehmen umzubauen und digitale Technologie in seinen verschiedenen Bereichen zu verankern. Es zielt auf höhere Effizienz, bessere Zusammenarbeit, kürzere Umsetzungszeiten und größere Kundenzufriedenheit.
Es ist ein umfassender Leitfaden: Es benennt Prinzipien, bewährte Verfahren und Regeln, mit denen sich die Komplexität einer gelungenen digitalen Transformation bewältigen lässt. Dieses strukturierte Vorgehen ist entscheidend für Organisationen, die sich anpassen, erneuern und in einer sich ständig wandelnden digitalen Landschaft bestehen wollen. Im Kern zeichnet das Framework einen systematischen Pfad von der ersten Standortbestimmung und Planung über die reibungslose Umsetzung bis zur kontinuierlichen Verbesserung.
Ein tragender Bestandteil des Frameworks für die digitale Transformation ist die Strategie für die digitale Transformation. Sie ist der Herzschlag des Frameworks: Sie gibt dem gesamten Vorhaben eine klare Richtung und einen Unternehmenszweck. Sie wird so entworfen, dass technische Fortschritte an den übergeordneten Unternehmenszielen ausgerichtet sind, und beantwortet das entscheidende „Warum“ und „Wie“ der digitalen Transformation. In den frühen Phasen des Frameworks entstanden, setzt die Strategie die Vision, benennt konkrete strategische Ziele und legt eine Roadmap für die Ausführung fest.
Wer die Strategie für die digitale Transformation bruchlos in dieses umfassende Framework einfügt, kann die Herausforderungen und Gelegenheiten der digitalen Landschaft systematisch angehen. So wird jeder Teil des Umbaus an den übergeordneten Zielen der Organisation ausgerichtet, was nachhaltiges Wachstum trägt und eine Innovationskultur fördert.
Wie entwickeln Sie eine Roadmap für die digitale Transformation?
Eine Roadmap zu bauen ist entscheidend für den Erfolg Ihrer Strategie für die digitale Transformation. Dieser Leitfaden zerlegt den Weg in 10 umsetzbare Schritte, von der Vision bis zur Ausführung. Sehen wir uns die Elemente an, die eine wirksame Roadmap für die digitale Transformation ausmachen.
10 Schritte, um eine Roadmap für die digitale Transformation zu planen und zu entwickeln:
Schritt 1: Den Ist-Zustand bewerten und Lücken benennen
Eine umfassende Bewertung der gegenwärtigen digitalen Landschaft ist der grundlegende erste Schritt auf dem Weg der digitalen Transformation. Bei Digital Leadership wissen wir, wie sehr es auf ein umfassendes, strategisch geführtes Vorgehen in der digitalen Transformation ankommt.
Diese gründliche Untersuchung verlangt eine sorgfältige Analyse mehrerer Felder:
- Vorhandene Technologien:
- Bewerten Sie, wie wirksam und wie effizient die heutigen Systeme arbeiten.
- Prüfen Sie die eingesetzten digitalen Werkzeuge und Plattformen und beurteilen Sie, wie gut sie sich einbinden lassen.
- Richten Sie die vorhandenen Technologien an den Zielen aus, die in der Strategie für die digitale Transformation stehen.
- Betriebliche Prozesse:
- Nehmen Sie Workflows, Kommunikationswege und die Formen der Zusammenarbeit genau unter die Lupe.
- Benennen Sie Engpässe, Doppelarbeit und Stellen, die reif für eine Verbesserung sind.
- Verstehen Sie, welche Rolle der Mensch im Umgang mit der Technik spielt.
- Unternehmenskultur:
- Beurteilen Sie die Anpassungsfähigkeit an Veränderung und die Offenheit für digitale Innovationen.
- Erkennen Sie, wie stark kulturelle Faktoren die Bereitschaft zur Veränderung bestimmen.
Die Bewertung soll ein differenziertes Bild der Organisation ergeben, und zwar über:
- Stärken:
- Benennen Sie die Bereiche, in denen die heutigen Technologien und Prozesse gut arbeiten.
- Erkennen Sie die Formen der Unternehmenskultur, die eine digitale Transformation tragen.
- Schwächen:
- Heben Sie hervor, wo Technologien und Prozesse besser werden müssen.
- Bewerten Sie die kulturellen Faktoren, die dem Weg der digitalen Transformation im Weg stehen können.
- Chancen:
- Prüfen Sie, wie sich vorhandene Stärken nutzen lassen.
- Benennen Sie die Stellen, an denen Verbesserungen bei Technik, Prozess oder Kultur spürbare Ergebnisse bringen.
- Risiken:
- Erkennen Sie die Hürden, die eine erfolgreiche Ausführung der digitalen Transformation behindern können.
- Bewerten Sie die Risiken, die aus Technik, Prozessen oder Kultur erwachsen.
Die benannten Lücken werden zum Dreh- und Angelpunkt der strategischen Planung und geben die Ansatzpunkte für gezielte Eingriffe vor:
- Modernisierung der Technik:
- Beseitigen Sie Brüche in der vorhandenen Technik, damit sie zu den strategischen Zielen passt.
- Verbesserung der Prozesse:
- Straffen Sie Workflows, beseitigen Sie Doppelarbeit und steigern Sie die betriebliche Effizienz.
- Verschiebungen in der Kultur:
- Setzen Sie auf Vorgehensweisen, die eine Unternehmenskultur hervorbringen, in der digitale Innovation gedeiht.
Der Culture Canvas ist ein Schlüssel zum Erfolg der Strategie für die digitale Transformation: Er gibt ein strukturiertes Gerüst, um Kultur zu formen und zu verbessern. Sein Wert liegt darin, die Kultur an den digitalen Zielen auszurichten, die eine umfassende Bewertung zutage gefördert hat. Dabei treten Stärken ebenso hervor wie Felder, die besser werden müssen; es entsteht ein Umfeld, das trägt und sich anpasst. Der Canvas stärkt das Engagement der Mitarbeitenden, das für die Aufnahme digitaler Arbeitsweisen entscheidend ist, und ermutigt zu Innovation. Sie können ihn jetzt herunterladen.

Designed by: Susanne M.Zaninelli & Stefan F.Dieffenbacher
Kostenloser Download
The UNITE Culture Canvas
You can now access the complete Culture canvas Package,
including a full presentation, related models and instructions for use.
Schon ein Konto? Anmelden
Dieses Vorgehen stellt sicher, dass die folgenden Etappen der Roadmap für die digitale Transformation genau dort ansetzen, wo der Umbau am dringendsten gebraucht wird. So wird die Wirkung am größten und der Übergang in den angestrebten Zustand verläuft ohne Brüche.
Schritt 2: Vision und Ziele festlegen
Vision und Ziele zu bestimmen ist keine einmalige Aufgabe, sondern ein beweglicher Vorgang: Er formt die digitale Landschaft und wird von ihr geformt. Die Beweglichkeit, die in diesem Schritt steckt, hält Organisationen offen für neue Gelegenheiten; zugleich bleibt der Umbau auf seinen Zweck und die strategischen Ziele ausgerichtet. Sobald sich die Stakeholder gemeinsam auf die ausgesprochene Vision verpflichten, tritt die Organisation einen geschlossenen und zielgerichteten Weg der digitalen Transformation an.
- Strategische Zusammenarbeit mit den wichtigsten Stakeholdern:
- Arbeiten Sie mit den wichtigsten Stakeholdern zusammen, um eine klare, überzeugende Vision und ebensolche Ziele sorgfältig zu bestimmen.
- Dieser Schritt ist keine Formsache, sondern eine strategische Pflicht.
- Die Vision als Leitstern:
- Formulieren Sie eine Vision, die der Organisation als Leitstern dient.
- Sie stiftet ein gemeinsames Verständnis von Zweck und Richtung, das über das Digitale hinausreicht.
- SMART-Ziele als strategische Meilensteine:
- Formulieren Sie SMART-Ziele – spezifisch, messbar, erreichbar, relevant und terminiert.
- Diese Ziele wirken als strategische Meilensteine: Sie leiten Entscheidungen und machen den Fortschritt genau messbar.
- Prüfsteine für Entscheidungen:
- Mit jedem Schritt der Organisation werden diese Ziele zu Prüfsteinen für Entscheidungen.
- Sie halten das Vorgehen unverrückbar auf den übergeordneten Zweck ausgerichtet, den die Strategie für die digitale Transformation beschreibt.
- Genauigkeit bei der Verteilung der Mittel:
- Verteilen Sie Mittel genau und wirksam entlang der festgelegten Ziele.
- Wer die Sichtweisen der Stakeholder einbezieht, erzeugt Verantwortungsgefühl und Verbindlichkeit.
- Geschlossenheit im Umbau:
- Die Beteiligung der Stakeholder legt das Fundament für einen geschlossenen Umbau.
- Weil der Vorgang beweglich und iterativ angelegt ist, lässt er sich anpassen und bleibt damit stimmig.
- Offenheit für neue Gelegenheiten:
- Nutzen Sie die Beweglichkeit, die die Strategie für die digitale Transformation eigens hervorhebt.
- Sie erlaubt Anpassungen, um neue Gelegenheiten zu ergreifen und Hürden zu überwinden.
- Bruchlose Einbindung in die übergeordnete Strategie:
- Fügen Sie die ausgesprochene Vision und die Ziele bruchlos in die übergeordnete Strategie für die digitale Transformation ein.
- So schwingt jeder Teil der Organisation mit dem festgelegten Unternehmenszweck und den ehrgeizigen Unternehmenszielen mit.
Schritt 3: Die Stakeholder einbinden
Digitale Transformation ist Gemeinschaftsarbeit und verlangt, dass sich alle wichtigen Stakeholder aktiv beteiligen. Dieser Schritt umfasst laufende Vorgänge, die gemeinsame Verantwortung und Verbindlichkeit für den Weg des Umbaus wachsen lassen.
- Vertretung aus allen Bereichen:
- Wer Stakeholder aus verschiedenen Bereichen einbindet – Führung, mittleres Management und Mitarbeitende an der Front –, erhält ein vollständiges Bild von den Herausforderungen, Chancen und Erwartungen der Organisation.
- Offene Kanäle für den Austausch:
- Formate wie Versammlungen der ganzen Belegschaft, Workshops und gemeinsame Arbeitssitzungen geben den Stakeholdern Gelegenheit, ihre Sicht zu äußern, Bedenken anzusprechen und Ideen beizusteuern. Dieses einbeziehende Vorgehen sammelt wertvolle Erkenntnisse und schafft Offenheit.
- Abstimmung der Ziele:
- Gelungene Einbindung richtet die Ziele der digitalen Transformation an den übergeordneten Zielen der Organisation aus. Diese Abstimmung ist die Bedingung für ein geschlossenes Vorgehen, in dem jeder Stakeholder seine Rolle beim Erreichen der gemeinsamen Ziele kennt.
- Gemeinsam entscheiden:
- Die Beteiligung der Stakeholder erschöpft sich nicht darin, Anregungen zu liefern; sie schließt die aktive Mitwirkung an Entscheidungen ein. Wer diese Beiträge ernst nimmt, stärkt die Verbindlichkeit und macht die Organisation beweglicher im Umgang mit Hürden und Gelegenheiten.
- Wissen und Bewusstsein:
- Die Einbindung ist zugleich ein Ort des Lernens. Weil die digitale Transformation häufig neue Technologien und Arbeitsweisen mit sich bringt, ist es entscheidend, dass die Stakeholder das „Warum“ und das „Wie“ dahinter verstehen. Nur so entstehen Zutrauen und Rückhalt.
Wer die Einbindung der Stakeholder fest in die Roadmap für die digitale Transformation einbaut, legt das Fundament für ein gemeinsames, geschlossenes Vorgehen. Dieser Geist der Zusammenarbeit treibt die Organisation voran und macht sie widerstandsfähig genug, um sich in der Komplexität der digitalen Landschaft zu bewegen.
Schritt 4: Vorhaben priorisieren
In der verwickelten Landschaft der digitalen Transformation ist die Priorisierung der Vorhaben ein entscheidender Schritt, der ein kluges Gleichgewicht zwischen Wirkung und Machbarkeit verlangt. Da sich nicht alle Vorhaben gleichzeitig angehen lassen, kommt es auf eine strategische Priorisierung an: Sie schont die Mittel und holt das meiste an Ergebnis heraus.
Die Priorisierung setzt eine gründliche Bewertung möglicher Vorhaben voraus – danach, welche Wirkung sie auf die Ziele der Organisation haben und wie machbar sie unter den gegebenen Umständen sind. Wirkung meint dabei, wie weit ein Vorhaben zu den übergeordneten Zielen der Strategie für die digitale Transformation passt und welchen greifbaren Nutzen es verspricht.
Machbarkeit blickt dagegen auf die praktische Seite der Umsetzung: auf den Reifegrad der Technik, auf verfügbare Mittel und auf die Bereitschaft der Organisation. Das richtige Gleichgewicht zwischen beidem sorgt dafür, dass die gewählten Vorhaben nicht nur zur strategischen Vision passen, sondern mit den heutigen Fähigkeiten der Organisation auch wirklich zu schaffen sind.
Ein wirksames Mittel bei der Priorisierung ist es, schnelle Erfolge zu finden – Vorhaben, die sich verhältnismäßig leicht und rasch umsetzen lassen und sofort etwas vorzuweisen haben. Solche schnellen Erfolge wirken als kräftiger Anschub: Sie führen den wichtigsten Stakeholdern den greifbaren Nutzen der digitalen Transformation vor Augen.
Weil sie früh und sichtbar liefern, bauen schnelle Erfolge Schwung und Zutrauen in der Organisation auf. Sie sind der überzeugende Beleg dafür, welche Ergebnisse mit digitaler Transformation zu erreichen sind, und halten Teams wie Führung bei den größeren, verwickelteren Vorhaben der Roadmap bei der Stange.
Die Priorisierung ist zudem ein Vorgang, der sich wiederholt, denn er trägt dem Wandel der digitalen Transformation Rechnung. Mit dem Fortschritt der Organisation müssen die Prioritäten neu bewertet werden – wegen neuer Trends, technischer Fortschritte und veränderter Kräfteverhältnisse im Haus. Eine bewegliche Priorisierung hält die Strategie für die digitale Transformation wendig und anpassungsfähig, bereit, auf die Bewegung der digitalen Landschaft zu antworten.
Schritt 5: Einen ausgearbeiteten Maßnahmenplan entwickeln
Wer einen Weg der digitalen Transformation antritt, braucht einen sorgfältigen, klar umrissenen Maßnahmenplan, der strategische Prioritäten in umsetzbare Schritte übersetzt. In dieser Phase werden übergeordnete Ziele in einzelne Aufgaben zerlegt, realistische Termine gesetzt, Verantwortlichkeiten vergeben und wechselseitige Abhängigkeiten verstanden.
- Aufgaben genau bestimmen: Zuerst werden die Aufgaben so genau beschrieben, dass kein Raum für Deutung bleibt. Diese Klarheit sorgt dafür, dass alle Beteiligten ihre Rolle und ihre Pflichten kennen, und erzeugt Verantwortungsgefühl.
- Realistische Termine: Zeit ist ein kritischer Faktor; der Maßnahmenplan setzt für jede Aufgabe erreichbare Termine. Sie halten die Waage zwischen Ehrgeiz und Machbarkeit, geben das Tempo der Ausführung vor und erlauben regelmäßige Bewertungen, damit der Weg auf Kurs bleibt.
- Zuständigkeit und Verantwortung: Ohne klar vergebene Verantwortung gelingt nichts. Der Maßnahmenplan weist Aufgaben einzelnen Personen oder Teams zu, schafft Rechenschaft und sorgt dafür, dass jeder Teil des Umbaus einen Fürsprecher hat.
- Abhängigkeiten verstehen: Aufgaben einer digitalen Transformation hängen oft voneinander ab. Der Maßnahmenplan zeichnet diese Abhängigkeiten nach und zeigt im Ganzen, wie die einzelnen Teile aufeinander wirken. Dieses Verständnis ist die Bedingung für eine reibungslose Ausführung und für das Vermeiden von Engpässen.
- Vorsorge für den Störfall: Weil die digitale Transformation in Bewegung ist, enthält der Maßnahmenplan Vorsorgemaßnahmen. Er beschreibt, wie Risiken gemindert und unvorhergesehene Lagen aufgefangen werden, und macht den Plan damit belastbarer.
- Ausrichtung an der Strategie: Jede Aufgabe des Maßnahmenplans ist an der übergeordneten Unternehmensstrategie ausgerichtet. So trägt jeder Schritt spürbar zur übergeordneten Vision und zu den Zielen der digitalen Transformation bei; so bleibt der Weg geschlossen und zielgerichtet.
- Kommunikation und Beobachtung: Während der Ausführung entscheidet die Kommunikation. Der Maßnahmenplan enthält daher ein Vorgehen, das die Stakeholder auf dem Laufenden hält. Regelmäßige Beobachtung und Bewertung liefern Erkenntnisse in Echtzeit und erlauben Anpassungen, wo sie nötig sind.
Schritt 6: An der Unternehmensstrategie ausrichten
Der Erfolg einer digitalen Transformation hängt daran, wie bruchlos sie sich in die übergeordnete Unternehmensstrategie einfügt. Dieser Schritt sorgt dafür, dass die Roadmap für die digitale Transformation kein Vorhaben für sich ist, sondern die übergeordneten Ziele der Organisation strategisch möglich macht.
- Einander ergänzende Ziele: Die Roadmap für die digitale Transformation sollte eng in das Gewebe der übergeordneten Unternehmensstrategie eingewoben sein und deren Ziele und Ergebnisse teilen. Sie ist kein eigenständiges Unterfangen, sondern ein abgestimmtes Vorgehen, das die Wirkung beider verstärkt.
- Strategischer Beitrag: Jedes Element der digitalen Transformation sollte spürbar zum langfristigen Erfolg der Organisation beitragen. Diese Ausrichtung stellt sicher, dass Mittel, Anstrengungen und Neuerungen, die aus der digitalen Transformation kommen, die strategische Richtung des Unternehmens unmittelbar stützen.
- Einbindung ins Ganze: Einbindung heißt mehr, als Konflikte zu vermeiden; es geht darum, Kräfte zu bündeln. Die Roadmap für die digitale Transformation sollte sich bruchlos in bestehende Geschäftsprozesse, Technologien und Strukturen fügen, damit ein stimmiges betriebliches Umfeld entsteht.
- Spielraum für Anpassung: So wichtig die Ausrichtung ist – die Roadmap für die digitale Transformation muss zugleich beweglich genug sein, um auf Veränderungen im Markt zu reagieren. Diese Beweglichkeit erlaubt der Organisation, bei Bedarf den Kurs zu wechseln, ohne die strategische Vision im Ganzen preiszugeben.
- Messbare Wirkung: Die Wirkung digitaler Vorhaben sollte sich an den übergeordneten Unternehmenszielen messen lassen. Kennzahlen (KPIs), die zur Unternehmensstrategie passen, machen den Erfolg und den Beitrag der digitalen Transformation greifbar.
- Fortlaufende Bewertung: Ausrichtung ist keine einmalige Aufgabe, sondern eine laufende. Regelmäßige Bewertungen gehören in die Roadmap; sie erlauben Anpassungen an die veränderten Bedürfnisse des Geschäfts und an die Bewegung der digitalen Landschaft.
- Beteiligung der Stakeholder: Um die Ausrichtung zu sichern, werden Stakeholder aus verschiedenen Ebenen der Organisation einbezogen. Ihre Erkenntnisse und Sichtweisen ergeben ein vollständiges Bild davon, wie die digitale Transformation zur Unternehmensstrategie passt und sie stärkt.
Im Kern ist die Ausrichtung der Roadmap für die digitale Transformation an der Unternehmensstrategie der Dreh- und Angelpunkt: Sie macht den Weg zielgerichtet und wirksam und lässt ihn spürbar zum dauerhaften Erfolg der Organisation beitragen.
Schritt 7: In die richtigen Technologien investieren
Gezielte Investitionen in Technologie sind ein entscheidender Teil einer gelungenen digitalen Transformation. In diesem Schritt geht es darum, Technologien zu finden, zu bewerten und einzuführen, die bruchlos zu den festgelegten Zielen der digitalen Transformation passen und die Organisation zu Innovation und Wettbewerbsfähigkeit tragen.
- Strategische Ausrichtung: Die Wahl der Technologien ist nicht beliebig, sondern eine strategische Entscheidung, die sich an den Zielen der digitalen Transformation bemisst. Jede gewählte Technologie sollte unmittelbar dazu beitragen, bestimmte Unternehmensziele der Roadmap zu erreichen.
- Einführung entlang der Ziele: Technologien werden mit Absicht eingeführt: um die betriebliche Effizienz zu erhöhen, die Kundenerfahrung zu verbessern oder andere gesetzte Ergebnisse zu erreichen. Ob künstliche Intelligenz (KI) für die Datenanalyse, das Internet der Dinge (IoT) für die Vernetzung oder Cloud Computing für die Skalierbarkeit – jede Technologie dient einem klar bestimmten Unternehmenszweck.
- Anschub für Innovation: Die richtigen Technologien setzen im Haus Innovation frei. Sie eröffnen den Weg zu digitalen Geschäftsmodellen, zu schlankeren Prozessen und zu besseren Produkten oder Dienstleistungen. Investiert wird nicht bloß in Werkzeuge, sondern in die Möglichkeit eines echten Umbaus.
- Vorsprung im Wettbewerb: Die gewählten Technologien sollten die Organisation in ihrer Branche gut aufstellen. Ob Tempovorsprung, bessere Qualität oder einzigartige Funktionen für Kunden – die richtige Technik trägt zu einem dauerhaften Vorsprung bei.
- Skalierbarkeit und Beweglichkeit: Die gewählten Technologien sollten mit den wachsenden Bedürfnissen der Organisation mitwachsen können. Zudem sollten sie beweglich genug sein, um Veränderungen im Geschäftsumfeld aufzunehmen, damit der Technologiebestand über die Jahre tragfähig bleibt.
- Fähigkeit zur Einbindung: Die bruchlose Einbindung in bestehende Systeme und Prozesse ist entscheidend. Investitionen in Technik sollten keine Silos schaffen, sondern das Ökosystem als Ganzes stärken und eine einheitliche, effiziente digitale Infrastruktur ergeben.
- Rendite (ROI): Eine Investitionsentscheidung bemisst sich nicht nur am unmittelbaren Nutzen, sondern ebenso am langfristigen Ertrag. Organisationen sollten den möglichen ROI jeder Investition prüfen und dabei quantitative wie qualitative Faktoren betrachten.
- Fortlaufende Prüfung: Die Landschaft der digitalen Technologien ist in Bewegung. Die fortlaufende Prüfung neuer Technologien gehört deshalb in die Strategie für die digitale Transformation. So lassen sich Neuerungen rechtzeitig aufnehmen, die die Fähigkeiten der Organisation weiter heben.
Schritt 8: Agile und anpassungsfähige Teams aufbauen
Agile, anpassungsfähige Teams sind eine tragende Säule jeder gelungenen digitalen Transformation. In diesem Schritt geht es darum, im Haus eine Kultur zu pflegen, die Beweglichkeit, Anpassungsfähigkeit, ständiges Lernen und Verbesserung trägt.
- Eine agile Kultur pflegen: Agile Teams beginnen mit einer Kultur, die Beweglichkeit und Reaktionsfähigkeit schätzt. Dazu gehört, die Mitglieder eines Teams zu ermutigen, Veränderung anzunehmen, Hürden als Gelegenheiten zu lesen und Vorgehensweisen an neue Umstände anzupassen.
- Agile Methoden einführen: Agile Methoden sind entscheidend, damit eine Organisation zügig auf Veränderungen in der digitalen Landschaft antworten kann. Methoden wie Scrum oder Kanban ermöglichen ein iterativ angelegtes Entwickeln: Teams liefern Nutzen in kleinen Schritten und passen ihr Vorgehen anhand von Feedback an.
- Zusammenarbeit über Funktionsgrenzen hinweg: Agile, anpassungsfähige Teams leben von der Zusammenarbeit über Funktionsgrenzen hinweg. Wer Silos aufbricht und die Zusammenarbeit zwischen Bereichen und Teams fördert, schafft ein vollständiges Verständnis der Ziele der digitalen Transformation und sorgt dafür, dass verschiedene Sichtweisen in neue Lösungen einfließen.
- Ständiges Lernen: Eine Kultur des ständigen Lernens ist nötig, um bei Technologien, Methoden und Markttrends Schritt zu halten. Lerngelegenheiten, Schulungen und Mittel befähigen die Mitglieder eines Teams, ihre Fähigkeiten auszubauen und wirksamer zum Weg der digitalen Transformation beizutragen.
- Innovation ermutigen: Agile Teams erneuern eher und probieren neue Ideen aus. Ein Umfeld, das Innovation ermutigt und in dem sich alle befähigt fühlen, neuartige Lösungen vorzuschlagen und zu erproben, ist entscheidend für den Erfolg der digitalen Transformation.
- Anpassungsfähigkeit als Kernkompetenz: In agilen Teams wird die Fähigkeit zur Anpassung zur Kernkompetenz. Die Beteiligten sollen Veränderungen früh erkennen, aus Erfahrungen lernen und ihr Vorgehen entsprechend nachziehen. Diese Anpassungsfähigkeit macht widerstandsfähig gegenüber Unsicherheit.
- Rückhalt durch die Führung: Die Führung spielt beim Aufbau agiler, anpassungsfähiger Teams eine entscheidende Rolle. Unterstützung, Orientierung und Mittel bereitzustellen, verlangt Verbindlichkeit an der Spitze. Führungskräfte sollten die Werte der Beweglichkeit vorleben und ein Umfeld schaffen, in dem Teams sich sicher genug fühlen, um zu erproben und zu lernen.
- Wege für Feedback: Feedback braucht feste Wege. Regelmäßige Retrospektiven, Rückkopplungsschleifen und offene Kommunikationswege sorgen dafür, dass Teams ihre Arbeitsweise fortlaufend prüfen, Verbesserungsfelder benennen und nachsteuern.
- Fragen der Skalierbarkeit: Mit dem Wachstum der Organisation stellt sich die Frage der Skalierbarkeit. Agile Frameworks sollten sich auf größere Teams und verwickelte Vorhaben ausdehnen lassen, ohne die Prinzipien von Beweglichkeit und Anpassungsfähigkeit aufzugeben.
Schritt 9: Kennzahlen (KPIs) festlegen
Kennzahlen (KPIs) festzulegen ist ein entscheidender Schritt auf dem Weg der digitalen Transformation: Sie geben der Organisation einen Kompass für die Wirksamkeit ihrer Vorhaben. In diesem Schritt werden messbare KPIs bestimmt, an denen sich Fortschritt und Erfolg ablesen lassen.
- Die KPIs bestimmen: Zuerst gilt es, die KPIs klar zu bestimmen, die für die Ziele der digitalen Transformation von Belang sind. Sie sollten zu den übergeordneten Unternehmenszielen und zu den Ergebnissen passen, die vom Umbau erwartet werden. Ein sauber bestimmter Satz an KPIs sorgt dafür, dass eine Organisation misst, worauf es bei ihren eigenen Zielen wirklich ankommt.
- Messbarkeit und Greifbarkeit: KPIs müssen von sich aus messbar und greifbar sein, damit sich Zahlen daran ablesen lassen. Ob höhere betriebliche Effizienz, zufriedenere Kunden oder geringere Kosten – zu jedem KPI gehört eine klare Messgröße. So lässt sich der Fortschritt sachlich verfolgen, und es entstehen belastbare Erkenntnisse über die Wirkung der digitalen Transformation.
- Ausrichtung an der Strategie: Die gewählten KPIs sollten bruchlos zur Strategie für die digitale Transformation passen. Jede Kennzahl sollte einen bestimmten Teil der Strategie abbilden – die Verbesserung von Prozessen, die Kundenerfahrung oder Maße für Innovation. So werden KPIs zu brauchbaren Werkzeugen, um den Fortschritt an den strategischen Zielen zu bemessen.
- Beobachtung in Echtzeit: Die digitale Landschaft verändert sich schnell; KPIs in Echtzeit zu beobachten ist deshalb unerlässlich. Wer laufende Beobachtung einrichtet, bleibt beweglich und entscheidet zügig auf gesicherter Grundlage. Erkenntnisse in Echtzeit erlauben es, das Vorgehen vorausschauend nachzuziehen, damit die Organisation auch in bewegtem Umfeld auf Kurs bleibt.
- Anpassbarkeit der KPIs: Die digitale Transformation ist ein Vorgang in Bewegung, und die KPIs müssen sich mit den Umständen ändern lassen. Organisationen sollten bereit sein, ihre Kennzahlen zu überprüfen und anzupassen, wenn sich geschäftliche Prioritäten, Technik oder Märkte verschieben. So bleiben sie stimmig und bilden die sich wandelnden Ziele der Organisation ab.
- Beteiligung über Funktionsgrenzen hinweg: Wer wichtige Stakeholder aus verschiedenen Bereichen an der Bestimmung der KPIs beteiligt, stärkt Ausrichtung und Verantwortungsgefühl. Sichtweisen quer durch das Haus ergeben einen vollständigen Satz an Kennzahlen, der die Wirkung der digitalen Transformation über die ganze Organisation hinweg erfasst. Zugleich wächst ein gemeinsames Verständnis dafür, wie jeder Bereich zum Erfolg der Strategie beiträgt.
- Der Ansatz der Balanced Scorecard: Eine Balanced Scorecard sorgt für ein rundes Bild. Statt allein auf Finanzkennzahlen zu blicken, mischen Sie Kennzahlen aus vier Perspektiven: Finanzen, Kunden, interne Prozesse sowie Lernen und Wachstum. Dieses umfassende Vorgehen zeigt differenziert, wie die Organisation in der digitalen Transformation dasteht.
- Kontinuierliche Verbesserung: KPIs sind nicht in Stein gemeißelt, sondern der kontinuierlichen Verbesserung unterworfen. Prüfen Sie regelmäßig, ob die gewählten Kennzahlen noch von Belang und wirksam sind. Holen Sie Feedback von den Stakeholdern ein, prüfen Sie den Zusammenhang zwischen Kennzahlen und geschäftlichen Ergebnissen und schärfen Sie nach oder führen Sie neue ein, wo es nötig ist.
- Offenheit und Kommunikation: Richten Sie offene Kommunikationswege für die KPIs ein. Teilen Sie den Stand regelmäßig mit den betroffenen Stakeholdern; das nährt eine Kultur der Rechenschaft und der Zusammenarbeit. Offene Kommunikation sorgt dafür, dass alle über Fortschritt, Hürden und die gemeinsame Wirkung ihrer Arbeit Bescheid wissen.
Schritt 10: Beobachten, bewerten, nachziehen
Der letzte Schritt der Roadmap für die digitale Transformation ist ein beweglicher Vorgang, der sich wiederholt: laufend beobachten, gründlich bewerten und bereit sein, aus den gewonnenen Erkenntnissen heraus nachzuziehen. Dieser Kreislauf entscheidet über den langfristigen Erfolg und die Tragfähigkeit der Strategie für die digitale Transformation.
- Laufende Beobachtung: Laufende Beobachtung heißt, Kennzahlen (KPIs), Meilensteine und andere Maße in Echtzeit zu verfolgen. So erkennt eine Organisation aufkommende Trends, greift bei Problemen früh ein und entscheidet unterwegs auf gesicherter Grundlage. Die laufende Beobachtung wirkt wie ein Radar: Sie meldet Verschiebungen in der digitalen Landschaft früh und macht schnelle Antworten möglich.
- Bewertung des Fortschritts: Den Fortschritt der Vorhaben zur digitalen Transformation regelmäßig zu bewerten, ist unerlässlich. Dazu werden die tatsächlichen Ergebnisse mit den gesetzten Zielen und Kennzahlen verglichen. Die Auswertung der Daten zeigt, wie wirksam die Strategie ist, wo Erfolge stehen und wo nachgesteuert werden muss. Solche Bewertungen sind Kontrollpunkte und geben ein vollständiges Bild davon, wie weit der Weg gediehen ist.
- Feedback der Stakeholder einholen: Neben den Zahlen gehört das qualitative Feedback der wichtigsten Stakeholder zur Bewertung. Es liefert differenzierte Erkenntnisse über die menschliche und die organisatorische Seite des Umbaus. Die Sichtweisen der Stakeholder zeigen im Ganzen, wie die Vorhaben auf die verschiedenen Teile der Organisation wirken, und runden das Bild ab.
- Ein Vorgehen in Schleifen: Die digitale Landschaft ist in Bewegung, und Strategien müssen sich mit ihr entwickeln. Ein iterativ angelegtes Vorgehen nimmt sich die Roadmap für die digitale Transformation immer wieder vor, auf Grundlage dessen, was Beobachtung und Bewertung ergeben haben. Das kann heißen, Bestehendes zu schärfen, neue Vorhaben aufzunehmen oder die Priorisierung der Aktivitäten zu ändern. Ein solches Mindset erkennt an, dass digitale Transformation kein einmaliges Ereignis ist, sondern ein fortlaufender, anpassungsfähiger Vorgang.
- Beweglichkeit und Anpassungsfähigkeit: In der Phase des Beobachtens und Nachziehens brauchen Organisationen Beweglichkeit und Anpassungsfähigkeit. Den Kurs zu wechseln, wenn sich Umstände, Technologien oder Marktkräfte verschieben, hält die Strategie für die digitale Transformation wirksam. Beweglichkeit erlaubt es, neue Gelegenheiten zu nutzen und Hürden sicher zu nehmen.
- Entscheiden auf Datengrundlage: Beobachtung und Bewertung sollten von Daten getragen sein. Auswertungen und Erkenntnisse aus Kennzahlen und Rückmeldungen leiten die Entscheidungen. So ruhen Änderungen an der Roadmap auf Belegen, und die Aussicht auf gute Ergebnisse steigt.
- Kommunikation und Offenheit: Über die Ergebnisse von Beobachtung und Bewertung muss offen gesprochen werden. Wer Erfolge wie Hürden mit den Stakeholdern teilt, nährt eine Kultur der Offenheit und der Zusammenarbeit. Offene Kommunikation schafft Vertrauen und festigt die gemeinsame Verbindlichkeit für den Weg der digitalen Transformation.
- Lernen und kontinuierliche Verbesserung: Jede Iteration ist eine Gelegenheit zu lernen und besser zu werden. Organisationen sollten Erkenntnisse festhalten, erfolgreiche Vorgehensweisen dokumentieren und das Gelernte in künftige Vorhaben tragen. Lernen gehört zum anpassungsfähigen Wesen der digitalen Transformation.
Beispiele für Strategien der digitalen Transformation
Strategien der digitalen Transformation unterscheiden sich je nach den Zielen und dem Umfeld der jeweiligen Organisation. Hier einige Beispiele für Strategien der digitalen Transformation, die Unternehmen wählen können:
1. Die digitale Transformation der IT
Organisationen treten oft einen Weg der digitalen Transformation an, um betriebliche Effizienz, die Cybersicherheit und die Erfahrung ihrer Nutzer zu verbessern. Diese Entwicklung folgt einer umfassenden strategischen IT-Planung und sorgt dafür, dass technische Fortschritte bruchlos in die übergeordneten Absichten und Ziele der Organisation eingebunden sind.
Kernbausteine der digitalen Transformation in der IT
- Einführung der Cloud:
Organisationen verlagern ihre Infrastruktur aus dem eigenen Rechenzentrum gezielt auf Cloud-Plattformen wie Amazon Web Services (AWS) oder Microsoft Azure, um Skalierbarkeit, Beweglichkeit und günstigere Kosten zu erreichen.
Hybride Cloud-Modelle halten die Waage: Bestimmte Teile bleiben im eigenen Haus, während zugleich die Vorteile der Cloud genutzt werden.
- Cybersicherheit fest einbauen:
Fortgeschrittene Bedrohungsanalyse: Lösungen, die mögliche Angriffe früh erkennen und abwehren.
Verschlüsselung: Belastbare Verschlüsselungsverfahren sichern sensible Daten in ihrer Vertraulichkeit und Unversehrtheit und schützen vor Angriffen und unbefugtem Zugriff.
- Agile Methoden:
DevOps einführen: Verfahren und Prinzipien von DevOps verbinden Organisationsentwicklung und Betrieb bruchlos miteinander, was Software schneller und verlässlicher ausliefert.
Continuous Integration/Continuous Deployment (CI/CD): Solche Strecken bringen Aktualisierungen schnell und selbsttätig in den Betrieb und verkürzen die Time-to-Market.
- Datenanalyse:
Handlungsfähige Erkenntnisse: Werkzeuge der Big-Data-Analyse gewinnen aus großen Datenbeständen Erkenntnisse, auf die sich Entscheidungen stützen lassen.
Vorhersagende Analyse: Modelle sagen Trends voraus, verteilen IT-Mittel besser und greifen bei absehbaren Problemen früh ein.
Fallstudie:
Ein multinationaler IT-Konzern durchlief eine digitale Transformation, indem er seine herkömmliche IT-Infrastruktur auf eine cloud-native Architektur umstellte. Das machte ihn beweglicher, senkte die Kosten und erlaubte eine bruchlose Skalierung entlang wachsender Anforderungen. Fortgeschrittene Bedrohungsanalyse und Verschlüsselung hoben das Niveau der Cybersicherheit und schufen eine geschützte IT-Umgebung.
2. Die digitale Transformation im Personalwesen
Das Personalwesen (HR) trägt entscheidend zum Erfolg einer Organisation bei, und Strategien der digitalen Transformation formen die Arbeit dieses Bereichs um. Im Mittelpunkt stehen ein besseres Talentmanagement, bessere Erfahrungen der Mitarbeitenden und wirksamere Personalprozesse.
Kernbausteine der digitalen Transformation im Personalwesen:
- Selbstbedienungsportale für Mitarbeitende:
Beschreibung: Gut bedienbare Portale befähigen Mitarbeitende, verschiedene Vorgänge selbst zu erledigen – Urlaubsanträge, Leistungsgespräche oder die Verwaltung von Zusatzleistungen.
Nutzen: schlankere Abläufe, mehr Offenheit und zufriedenere Mitarbeitende durch Selbstbedienung.
- Personalarbeit auf Datengrundlage:
Beschreibung: Auswertungen aus der Personalarbeit dienen der Personalplanung, der Gewinnung von Talenten und dem Engagement der Mitarbeitenden. Erkenntnisse aus Daten tragen Entscheidungen und strategische Planung.
Nutzen: treffsicherere Entscheidungen, bessere Personalplanung und ein tieferes Verständnis dessen, was Mitarbeitende brauchen und bevorzugen.
- Robotic Process Automation (RPA):
Beschreibung: Routineaufgaben im Personalwesen – Dateneingabe, Bearbeitung von Formularen – laufen selbsttätig. Das erhöht Effizienz und Genauigkeit und macht die Fachleute frei für strategische Arbeit.
Nutzen: höhere betriebliche Effizienz, weniger Fehler und Zeitgewinn für die Personalteams.
- Lernplattformen:
Beschreibung: Digitale Plattformen für Schulung und Entwicklung bündeln Lernmaterial, Kurse und den Aufbau von Fähigkeiten an einer Stelle.
Nutzen: bessere Fähigkeiten der Mitarbeitenden, leichter zugängliche Schulungen und eine Kultur des ständigen Lernens im Haus.
Fallstudie:
Ein weltweit tätiges Unternehmen baute seine Personalprozesse um und führte ein umfassendes Personalinformationssystem (HRIS) ein. Das zentrale System straffte die Einstellungsverfahren, stärkte über Erkenntnisse aus Daten das Engagement der Mitarbeitenden und erleichterte strategische Entscheidungen im Personalwesen. Zudem konnte sich die Organisation zügig auf veränderte Verhältnisse in der Belegschaft einstellen.
Digitale Transformation im Personalwesen erschöpft sich nicht in der Einführung von Technik; es geht darum, einen beweglichen, auf die Mitarbeitenden ausgerichteten Bereich zu formen, der zu den Gesamtzielen der Organisation passt. Weil Unternehmen die strategische Bedeutung ihrer Belegschaft erkennen, wird die digitale Transformation im Personalwesen zum entscheidenden Hebel, um im digitalen Zeitalter die besten Köpfe zu gewinnen, zu entwickeln und zu halten.
3. Die digitale Transformation im Bankwesen
Banken gehen bei der digitalen Transformation voran und nutzen Technik, um die Kundenerfahrung zu verbessern, die Sicherheit zu erhöhen und Finanzprozesse zu straffen. Die Kernbausteine ihrer Strategien der digitalen Transformation sind digitale Bankplattformen, die den Sektor umkrempeln: Sie bringen gut bedienbare Oberflächen für Mobilgerät und Web und geben Kunden bequemen Zugang zu den Leistungen. Das erhöht Bequemlichkeit, Erreichbarkeit und Bindung über digitale Kanäle. Eingebundene Blockchain sichert Finanzgeschäfte nachvollziehbar ab, senkt das Betrugsrisiko und schafft Vertrauen. Ein Kundendienst mit KI, der Chatbots und virtuelle Assistenten einsetzt, antwortet persönlich, ist rund um die Uhr erreichbar und hebt die Zufriedenheit. Lösungen für das Risikomanagement, die auf fortgeschrittene Auswertungen und maschinelles Lernen setzen, schätzen Risiken genauer ein, erkennen Probleme früh und stützen bessere Entscheidungen.
- Digitale Bankplattformen:
- Gut bedienbare Oberflächen für Mobilgerät und Web geben Kunden bequemen und bruchlosen Zugang zu den Leistungen der Bank.
- Nutzen: mehr Bequemlichkeit, bessere Erreichbarkeit und stärkere Bindung über digitale Kanäle.
- Blockchain einbinden:
- Beschreibung: Blockchain-Technik macht Finanzgeschäfte sicher, nachvollziehbar und fälschungssicher. Das stärkt das Vertrauen und senkt das Betrugsrisiko.
- Nutzen: mehr Sicherheit, Nachvollziehbarkeit und Effizienz im Zahlungsverkehr und damit mehr Vertrauen der Kunden.
- Kundendienst mit KI:
- Künstliche Intelligenz (KI) in Form von Chatbots und virtuellen Assistenten macht den Umgang mit Kunden persönlich und zügig. Solche Lösungen stärken die Betreuung und beschleunigen die Klärung von Anfragen.
- Nutzen: besserer Kundendienst, Erreichbarkeit rund um die Uhr und persönliche Ansprache und damit höhere Zufriedenheit.
- Lösungen für das Risikomanagement:
- Fortgeschrittene Auswertungswerkzeuge helfen, finanzielle Risiken einzuschätzen und zu mindern. Vorhersagende Analysen und maschinelles Lernen machen die Einschätzung genauer.
- Nutzen: besseres Risikomanagement, frühes Erkennen möglicher Probleme und tragfähigere Entscheidungen.
Fallstudie:
Eine führende Bank ging die digitale Transformation an und brachte eine App für das Bankgeschäft auf dem Mobilgerät heraus, mit biometrischer Anmeldung, Hinweisen zu Buchungen in Echtzeit und finanziellen Erkenntnissen aus KI. Kundenzufriedenheit und Bindung stiegen deutlich. Die App gab den Kunden nicht nur bequemen Zugang zu ihren Konten, sondern auch persönliche finanzielle Hinweise auf Grundlage ihrer bisherigen Buchungen und Vorlieben.
Der Weg der digitalen Transformation im Bankwesen ist eine Antwort auf veränderte Erwartungen der Kunden und auf den Druck, effizienter zu werden. Mit modernster Technik wollen Banken wettbewerbsfähig bleiben, Vertrauen aufbauen und neuartige Finanzlösungen für das digitale Zeitalter schaffen.
Arten von Strategien für die digitale Transformation
(1) Der Umbau der Kultur
Der Umbau der Kultur ist ein besonderer Teil der digitalen Transformation und formt die Kultur einer Organisation so um, dass sie im digitalen Zeitalter besteht. Zu den Kernelementen einer Strategie für die digitale Transformation gehören: die Führung verbindlich einzubinden, eine klare digitale Vision zu benennen, Werte zu pflegen, die Innovation tragen, offen zu kommunizieren, Mitarbeitende in Teams über Funktionsgrenzen hinweg einzubeziehen, digitale Fähigkeiten zu schulen, erwünschtes Verhalten anzuerkennen, ein agiles Mindset anzunehmen, messbare Kennzahlen einzuführen und Silos aufzubrechen, damit Zusammenarbeit und Wissensaustausch wachsen.
(2) Der Umbau der Prozesse
Die digitale Transformation der Prozesse bindet digitale Technik gezielt ein, um bestehende Geschäftsprozesse zu verbessern. Dazu gehört: die heutigen Prozesse zu bewerten, SMART-Ziele zu setzen, passende digitale Werkzeuge zu wählen und einzubinden, Workflows neu zu entwerfen, Mitarbeitende zu schulen, kontinuierliche Verbesserung zu fördern, das Vorgehen an den Werten der Organisation auszurichten, Stakeholder einzubeziehen, die Sicherheit der Daten zu wahren und Prozesse so zu bauen, dass sie mitwachsen und beweglich bleiben. Mit Bedacht ausgeführt, hebt dieses Vorgehen die Effizienz und stellt die Organisation auf dauerhaftes Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit im digitalen Zeitalter ein.
(3) Der Umbau des Geschäftsmodells
Die digitale Transformation des Geschäftsmodells verlangt einen strategischen Umbau der grundlegenden Strukturen und Abläufe, die bestimmen, wie eine Organisation Wert schafft, liefert und abschöpft. Hier die Kernbausteine einer solchen digitalen Transformation:
Das heutige Geschäftsmodell bewerten:
Bevor der Umbau beginnt, steht eine gründliche Analyse des bestehenden Geschäftsmodells. Benennen Sie Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken. Verstehen Sie die heutigen Einnahmequellen, Kundensegmente und Value Propositions. Der Business Model Canvas, ein weithin anerkanntes Werkzeug der strategischen Führung, ist bei dieser Bewertung von großem Wert. Er stellt zentrale Elemente sichtbar dar, etwa Kundenbeziehungen, Einnahmequellen und Kostenstrukturen, und ergibt so ein Gesamtbild des heutigen Geschäfts. Er schafft nicht nur Verständnis, sondern trägt auch die gemeinsame Diskussion im Haus, damit jeder Teil gründlich geprüft und bedacht wird. Sie können ihn jetzt herunterladen.

Designed by: Digital Leadership AG – Building on the work of Alexander Osterwalder, the Lean Canvas and the thinking of Patrick Stahler
Kostenloser Download
The UNITE Business Model Canvas
Download the Complete eXtended Business Model Canvas package, including instructions for putting it to work for you today.
Schon ein Konto? Anmelden
Nutzen Sie Werkzeuge wie den Business Model Canvas für den gemeinsamen Blick; er belebt die Diskussion im Haus und macht Lücken und Felder für Innovation sichtbar. Benennen Sie klare Ziele der digitalen Transformation, die zu den Zielen der Organisation passen, und erkunden Sie neue Einnahmequellen. Wählen Sie einen kundenorientierten Ansatz und nutzen Sie Techniken wie KI und Datenauswertung, um den Umbau zu tragen. Pflegen Sie eine agile Kultur, damit Anpassung gelingt, prüfen Sie Kooperationen, die Innovation beschleunigen, und stellen Sie das Risikomanagement voran. Setzen Sie Pilotvorhaben und schrittweises Erproben ein, um Rückmeldungen aus der Praxis zu bekommen, und beobachten und verbessern Sie die Leistung fortlaufend entlang der Markttrends und der Bedürfnisse der Organisation.
(4) Der Umbau einzelner Bereiche
Der Umbau einzelner Bereiche in der digitalen Transformation verbessert einzelne Felder einer Organisation gezielt. Er beginnt mit einer gründlichen Bewertung und mit dem Erkennen von Gelegenheiten in den bestehenden Prozessen und Schwierigkeiten; dabei werden Schmerzpunkte und Ansätze zur Verbesserung benannt. Danach wird die strategische Vision bestimmt und an der übergeordneten Strategie der Organisation ausgerichtet; eine Roadmap entsteht. Beim Einbau der Technik geht es darum, passende digitale Techniken zu finden und bruchlos mit den bestehenden Systemen zu verbinden. Die Zusammenarbeit über Funktionsgrenzen hinweg bricht Silos auf und führt zu einem geschlossenen Vorgehen. Agile Methoden erhöhen Beweglichkeit und Reaktionsfähigkeit, und Vorgehensweisen des Veränderungsmanagements fangen die kulturellen Verschiebungen auf, damit der Übergang gelingt. Kennzahlen werden für die laufende Bewertung festgelegt, und die Skalierbarkeit für künftige Schritte wird gesichert. Am Nutzer ausgerichtete Gestaltungsprinzipien stellen die Erfahrung der Endnutzer voran, und laufende Beobachtung verbessert und schärft den umgebauten Bereich.
7 Kernbausteine einer Strategie für die digitale Transformation
1. Kundenerfahrung und Kundenorientierung
In der digitalen Transformation heißt es, den Kunden voranzustellen: seine Bedürfnisse und Schmerzpunkte zu verstehen – über Datenauswertung und Marktforschung. Persönlich zugeschnittene Angebote mit KI und maschinellem Lernen richten die Erfahrung an den Vorlieben des Einzelnen aus. Eine durchgehende Präsenz über alle Kanäle, online wie offline, ergibt eine stimmige Customer-Journey. Einfachere Oberflächen und gesammeltes Feedback tragen zu guten Erfahrungen bei, und wer die ganze Customer-Journey aufzeichnet, versteht und verbessert die Kundenerfahrung
2. Agile Methoden und eine anpassungsfähige Kultur
Agile Methoden und eine anpassungsfähige Kultur sind tragende Bausteine einer belastbaren Strategie für die digitale Transformation. Sehen wir uns beide genauer an:
- Agile Methoden:
- Agile Methoden sind ein bewegliches, in Schleifen angelegtes Vorgehen für die Steuerung von Vorhaben und die Entwicklung von Produkten. Sie stellen Zusammenarbeit, Anpassungsfähigkeit und das Feedback der Kunden über den ganzen Verlauf hinweg voran.
- Bedeutung für die digitale Transformation:
- Beweglichkeit und Reaktionsfähigkeit: Agile erlaubt es Organisationen, rasch auf veränderte Marktlagen, auf Rückmeldungen der Kunden und auf neue Technologien zu antworten. Diese Beweglichkeit ist in einer bewegten digitalen Landschaft entscheidend.
- Kontinuierliche Verbesserung: Agile fördert ein Mindset der kontinuierlichen Verbesserung, mit regelmäßigen Iterationen und Rückkopplungsschleifen. Dieses Vorgehen in Schleifen passt zum Wandel der digitalen Technik.
- Kundenorientiertes Vorgehen: Weil Agile die Kunden über den ganzen Verlauf hinweg einbezieht, trifft das fertige Produkt oder die fertige Leistung die Erwartungen der Kunden und stiftet Nutzen.
- Anpassungsfähige Kultur:
- Eine anpassungsfähige Kultur ist ein Mindset im Haus, das Veränderung annimmt, Innovation schätzt und Mitarbeitende ermutigt, in bewegtem Umfeld vorauszudenken und zu reagieren.
- Bedeutung für die digitale Transformation:
- Veränderung annehmen: Digitale Transformation bringt oft erhebliche Änderungen an Prozessen, Technologien und Organisationsstrukturen mit sich. Eine anpassungsfähige Kultur hilft Mitarbeitenden, diese Änderungen anzunehmen und voranzutreiben, statt sich gegen sie zu stellen.
- Innovation und Kreativität: Eine anpassungsfähige Kultur fördert Innovation: Sie ermutigt Mitarbeitende, neue Ideen zu suchen, mit neuen Technologien zu experimentieren und zum Wachstum der Organisation beizutragen.
- Widerstandskraft: Angesichts der Unsicherheiten und Hürden, die digitale Umbrüche mit sich bringen, gibt eine anpassungsfähige Kultur den Mitarbeitenden Halt. Sie bewegen sich sicherer durch Veränderung und finden auch in verwickelten Lagen Lösungen.
3. Digitale Innovation und die Einführung von Technik
Digitale Innovation und die Einführung von Technik sind zwei Elemente, die über Erfolg und Bestand jedes strategischen Vorhabens in der digitalen Transformation entscheiden. Sehen wir uns an, was sie bedeuten und wie sie zur Strategie für die digitale Transformation beitragen.
1 – Digitale Innovation:
Digitale Innovation ist die treibende Kraft hinter tiefgreifender Veränderung im Haus; sie sucht und nutzt neue Technologien, Ideen und Verfahren. Wesentlich ist dabei, innerhalb einer Strategie für die digitale Transformation eine Kultur der Kreativität und der Ideenfindung zu pflegen. Sie ermutigt Mitarbeitende, über hergebrachte Grenzen hinauszudenken und neuartige Lösungen vorzuschlagen. Ebenso wichtig sind das Erproben und das Prototyping: So lassen sich neue Ideen und Techniken in geschütztem Rahmen prüfen, bevor sie in der Breite eingeführt werden. Zusammenarbeit im Ökosystem – mit externen Partnern, Start-ups oder Branchennetzwerken – bringt andere Sichtweisen und beschleunigt die Erneuerung. Agile Methoden erhöhen zusätzlich die Anpassungsfähigkeit an veränderte Anforderungen und an Feedback und tragen so zum Gelingen digitaler Innovationsvorhaben bei.
2 – Die Einführung von Technik:
Innovation bringt neue Ideen hervor; erst die gelungene Einführung macht daraus betriebliche Wirklichkeit. Entscheidend ist die strategische Ausrichtung an den Zielen der Organisation. Technologien sollten mitwachsen können, sich bruchlos in bestehende Systeme fügen und eine am Nutzer ausgerichtete Gestaltung voranstellen, damit die Erfahrung stimmt. Wirksame Vorgehensweisen des Veränderungsmanagements, einschließlich Schulung und Unterstützung der Mitarbeitenden, sind die Bedingung dafür, dass der Übergang glatt verläuft und der Widerstand gegen technische Änderungen klein bleibt.
4. Die digitale Landschaft
Die digitale Landschaft ist ein entscheidendes Element einer wirksamen Strategie für die digitale Transformation. Es geht darum, sich zwischen technischen Neuerungen, Wettbewerbsbeobachtung, regulatorischer Compliance, Cybersicherheit, Datenschutz, Anpassungsfähigkeit und weltweiten Marktchancen zu bewegen. Organisationen müssen bei Techniken wie KI und IoT vorn bleiben, das Wettbewerbsumfeld auswerten, regulatorische Anforderungen erfüllen, belastbare Maßnahmen der Cybersicherheit einbauen, Datenschutz und Ethik voranstellen, beweglich bleiben, die Wertschöpfung steigern und weltweite Marktchancen erkunden. Dieses umfassende Verständnis stützt gute Entscheidungen und ein strategisches Vorgehen, mit dem sich im schnell bewegten Digitalen bestehen lässt.
5. Datenpflege und Datenschutz
In der digitalen Transformation entscheidet der saubere Umgang mit Daten über den Erfolg. Zwei Bausteine bilden das Fundament einer belastbaren Strategie für die digitale Transformation: die Pflege der Daten und ihr Schutz.
1. Datenpflege: ein Fundament aus Qualität und Aussagekraft
Daten stehen im Kern jeder Strategie für die digitale Transformation, und ihre Pflege sichert Qualität und Aussagekraft. Dazu gehört, Daten sorgfältig zu verwalten, zu ordnen und anzureichern, damit sich brauchbare Erkenntnisse gewinnen und Entscheidungen begründen lassen. Wesentliche Schritte sind: die Datenqualität zu bewerten, die Daten sinnvoll zu ordnen, sie um weitere Angaben zu ergänzen und Regeln der Governance für ihre Nutzung festzulegen. Eine belastbare Datenpflege verbessert nicht nur die internen Abläufe, sondern bereitet auch den Boden für fortgeschrittene Auswertungen, künstliche Intelligenz und andere umwälzende Techniken.
2. Datenschutz: Vertrauen und Compliance sichern
In einer Zeit, die von Datenpannen geprägt ist, muss der Schutz der Daten vorangehen. Organisationen brauchen belastbare Maßnahmen, um die sensiblen Angaben zu sichern, die Kunden, Mitarbeitende und Stakeholder ihnen anvertrauen. Dazu gehören: die Vorschriften des Datenschutzes einzuhalten, Übertragung und Speicherung zu verschlüsseln, Zugriffe zu beschränken und für Offenheit sowie eine ausdrückliche Einwilligung in Erhebung und Verarbeitung zu sorgen.
6. Bessere Geschäftsprozesse
In der Strategie für die digitale Transformation ist die Verbesserung der Geschäftsprozesse ein tragender Baustein: Sie schärft und stärkt die Abläufe, damit sich das Können der digitalen Technik ausschöpfen lässt. Wesentliche Schritte sind: die bestehenden Prozesse umfassend zu bewerten, die Verbesserung an den übergeordneten geschäftlichen Zielen auszurichten, digitale Technik einzubauen, Prozesse im Sinne der Innovation neu zu entwerfen, die Zusammenarbeit über Funktionsgrenzen hinweg zu fördern, Mitarbeitende zu schulen, die Leistung zu beobachten und Compliance wie Risikomanagement zu sichern. So trägt jede Verbesserung zum Gelingen der Strategie für die digitale Transformation bei, indem sie Effizienz, Innovation und Anpassungsfähigkeit stärkt.
7. KPIs der digitalen Transformation
- Fortschritt und Erfolg messen: KPIs bemessen den Erfolg, etwa an der Nutzung neuer Werkzeuge und an der Effizienz der Prozesse.
- An den geschäftlichen Zielen ausrichten: KPIs folgen den Unternehmenszielen eng und verfolgen Umsatzwachstum und Kundenzufriedenheit.
- Entscheidungen stützen: KPIs leiten begründete Entscheidungen, indem sie Einführungszeiten von Werkzeugen und die Wirkung auf die Produktivität bemessen.
- Verbesserungsfelder finden: KPIs legen Stärken und Schwächen offen und weisen auf Nachbesserungen bei Prozessen und Nutzung hin.
- Das Engagement der Mitarbeitenden sichern: KPIs messen den Rückhalt in der Belegschaft und verfolgen die Teilnahme an Schulungen und die Nutzung der Werkzeuge.
- Auf die Bewegung des Marktes reagieren: KPIs beobachten Markttrends und lassen das Vorgehen an Branchenvergleichen und den Vorhaben der Wettbewerber ausrichten.
- Die Kundenerfahrung verbessern: KPIs zum Umgang mit Kunden messen, ob Zufriedenheit und Net Promoter Score steigen.
Digitalstrategie und digitale Transformation: Worin liegt der Unterschied?
Digitale Transformation und Digitalstrategie sind zweierlei und ergänzen einander doch, wenn es darum geht, eine Organisation erfolgreich zu machen.
1. Digitale Transformation:
Sie ist ein umfassendes Vorgehen, das über das Lösen einzelner Probleme hinausgeht. Sie denkt die ganze Organisation neu – Prozesse, Kultur und Technik. Ziel ist eine tiefe und dauerhafte Wirkung auf das Geschäft. Es ist ein langer Weg fortwährender Entwicklung, der Geduld verlangt, denn er umfasst Erproben, Prototyping und grundlegende Änderungen, die erhebliche Zeit brauchen, bis sie wirken.
2. Digitalstrategie:
Die Digitalstrategie ist enger gefasst und nimmt bestimmte Probleme oder Ziele im Haus in den Blick. Sie ist meist auf kurze bis mittlere Sicht angelegt und weiß genau, was sie lösen will. Sie schafft Anwendungen oder Lösungen für einzelne Fragen. Es geht darum, Technik gezielt einzusetzen, um vorher gesetzte Ziele zu erreichen.
| Merkmal | Digitale Transformation | Digitalstrategie |
|---|---|---|
| Reichweite in der Organisation | Erfasst die ganze Organisation und formt Mindset und Struktur um. | Nimmt einzelne Abläufe oder Prozesse in den Blick. |
| Kulturelle Verschiebung | Verlangt eine deutliche Verschiebung der Kultur und fördert Innovation und Zusammenarbeit. | Richtet digitale Vorhaben an den übergeordneten Zielen aus, ohne dass sich die Kultur tiefgreifend ändern muss. |
| Technik als Ermöglicher | Nutzt Technik, um den Betrieb der Organisation grundlegend zu verschieben. | Setzt Technik gezielt ein, um bestimmte, unmittelbare Ziele zu erreichen. |
| Kundenorientiertes Vorgehen | Will die Bedürfnisse der Kunden in einer digitalen Landschaft verstehen und erfüllen. | Kann die Kundenerfahrung verbessern, aber enger gefasst und auf die nähere Sicht. |
| Entscheiden auf Datengrundlage | Stellt die Rolle der Datenauswertung bei Entscheidungen heraus. | Nutzt Daten für strategische Entscheidungen, aber enger gefasst und unmittelbarer. |
| Agilität und Beweglichkeit | Verlangt eine agile, bewegliche Struktur, um sich veränderten Marktlagen anzupassen. | Kann die betriebliche Effizienz heben, ohne dass sich die Organisation im Ganzen verschieben muss. |
| Strategische Ausrichtung | Richtet digitale Vorhaben an den übergeordneten Zielen der Organisation aus. | Benennt die Stellen, an denen digitale Lösungen strategische Ziele voranbringen. |
| Betriebliche Effizienz | Zielt auf Effizienzgewinne in der ganzen Organisation. | Konzentriert sich auf einzelne Abläufe oder Prozesse und auf unmittelbare Gewinne. |
| Messbare Ergebnisse | Zielt auf tiefe, dauerhafte Wirkung; die Ergebnisse werden über lange Sicht gemessen. | Ist auf klare, messbare Ergebnisse angelegt und liefert Greifbares in einem gesetzten Zeitraum. |
| Verteilung der Mittel | Verteilt Mittel strategisch, menschliche wie technische. | Verteilt Mittel für bestimmte, unmittelbare digitale Ziele. |
| Wettbewerbsvorteil | Sucht den Vorsprung im Markt über Differenzierung. | Sucht den Wettbewerbsvorteil über gezielte digitale Vorhaben. |
| Risikomanagement | Behandelt Risiken in der Breite und nimmt die Unsicherheiten des ganzen Umbaus in den Blick. | Behandelt die Risiken, die dem Erreichen bestimmter digitaler Ziele in kürzerer Frist im Weg stehen. |
Beides verbinden:
- In Etappen einführen: Organisationen können in Etappen vorgehen: zuerst einzelne digitale Vorhaben, dann der Übergang zu einer umfassenderen digitalen Transformation.
- Fortlaufende Iteration: Beide gewinnen durch eine Kultur der kontinuierlichen Verbesserung, die das Vorgehen anhand von Feedback und veränderten Marktlagen nachzieht.
- Führung und Veränderungsmanagement: Damit beides zusammenfindet, braucht es eine starke Führung, die die Organisation durch die unmittelbaren Änderungen und den langen Weg des Umbaus leitet.
Am wirksamsten ist es, beides zu verbinden: digitale Transformation und Digitalstrategie. Dieses Zusammenspiel erlaubt es einer Organisation, drängende Fragen mit digitalen Lösungen zu beantworten und zugleich das Fundament für den langfristigen Umbau zu legen. Wer den umfassenden, in die Zukunft gerichteten Blick der digitalen Transformation mit dem gezielten, unmittelbaren Nutzen der Digitalstrategie verbindet, holt in der digitalen Landschaft das meiste heraus. So entstehen Widerstandskraft, Innovation und dauerhafter Erfolg in einem sich schnell verändernden Geschäftsumfeld.
Passende UNITE-Modelle, die Ihre Strategie für die digitale Transformation zum Erfolg führen
1 – Der UNITE Business Model Environment Canvas
Der Business Model Environment Canvas spielt eine entscheidende Rolle beim Entwurf gelungener Strategien der digitalen Transformation: Er gibt ein strukturiertes Vorgehen an die Hand, um die äußeren Kräfte zu analysieren, die auf eine Organisation wirken. Als Kompass für begründete Entscheidungen und strategische Planung ist er für Unternehmen unentbehrlich, die sich in der Komplexität der digitalen Landschaft bewegen. Sie können ihn jetzt herunterladen.

Designed by: Digital Leadership AG – Based on the work of Alexander Osterwalder
Kostenloser Download
The UNITE Business Model Environment Canvas
Download the Complete Business Model Environment Canvas Package, including instructions for putting it to work for you today.
Schon ein Konto? Anmelden
Für Unternehmen ist dieser Canvas wichtig, weil er die äußeren Kräfte im Ganzen analysiert, Wachstumsfelder aufzeigt und die Ausrichtung an den übergeordneten geschäftlichen Zielen sichert. Er hilft, sich auf technische Verschiebungen einzustellen, regulatorische Vorgaben zu erfüllen und mögliche Risiken sichtbar zu machen. Als Werkzeug für die gemeinsame Arbeit lässt er Führungsteams begründet über die digitale Transformation entscheiden und die Mittel wirksam verteilen, damit das Geschäft während des Umbaus insgesamt gewinnt.
2) Der UNITE Operating Model Canvas
Der Operating Model Canvas ist ein wichtiges Werkzeug im Feld der digitalen Transformation: Er gibt ein strukturiertes Vorgehen an die Hand, um die betrieblichen Kräfte einer Organisation zu verstehen und zu verbessern.

Designed by: Digital Leadership AG – Building on the work of Andrew Campbell at Al.
Kostenloser Download
The UNITE Operating Model Canvas
You can now access the complete Operating Model Canvas Package,
including a full presentation, related models and instructions for use.
Schon ein Konto? Anmelden
Seine Bedeutung für Unternehmen zeigt sich in mehreren Punkten:
Wer im digitalen Zeitalter bestehen will, braucht den Blick auf den Betrieb als Ganzes. Dazu gehört, Prozesse zu straffen, sie an den Zielen der digitalen Transformation auszurichten und betriebliche Reibungsverluste zu finden und zu beheben. Agile Betriebsmodelle erlauben es, sich schnell auf technische und marktseitige Veränderungen einzustellen, und stärken die Wettbewerbsfähigkeit. Bessere Zusammenarbeit und ein klügerer Einsatz der Mittel beschleunigen digitale Vorhaben und die Rendite. Wer Innovation und ein kundenorientiertes Vorgehen einbaut, bleibt technisch vorn und nah am Kunden. Ein geordnetes Risikomanagement und eine Kultur der kontinuierlichen Verbesserung helfen, Fragen der Cybersicherheit, der Compliance und des Betriebs früh anzugehen, damit das Unternehmen in der bewegten digitalen Landschaft relevant bleibt und weiter wächst.
3) Der UNITE Business-Model-Innovation-Canvas
Der Business-Model-Innovation-Canvas ist ein wesentliches Werkzeug im Handbuch der digitalen Transformation: Er gibt ein strukturiertes Vorgehen an die Hand, um Geschäftsmodelle umzuformen und zu verbessern. Für Unternehmen wiegt das schwer.

Designed by: Digital Leadership AG – Building on the 10 types of innovation from Doblin, the SS Business Models from the University of St.Gallen, and the Business Model Gallery
Kostenloser Download
The UNITE Business Model Innovation Patterns
You can now access the complete Business Model Innovation Patterns Package,
including a full presentation, related models and instructions for use.
Schon ein Konto? Anmelden
Eine gelungene digitale Transformation greift an mehreren Stellen zugleich: Sie bringt das Geschäftsmodell mit den Zielen des Umbaus in Einklang und sichert eine Position, die dauerhaftes Wachstum trägt. Bewertungen über das Ganze heben die betriebliche Effizienz und legen zugleich Innovationsfelder frei, die unmittelbar Umsatz bringen. Agile Geschäftsmodelle erlauben schnelle Antworten auf Marktveränderungen und machen widerstandsfähig. Eine kundenorientierte Neuausrichtung stärkt Zufriedenheit und Treue, und bruchlos eingebaute Technik hält die Wettbewerbsfähigkeit. Besser verteilte Mittel senken die Kosten, und ein geordnetes Framework für Innovation setzt Kreativität frei. Wer Risiken erkennt und angeht, schützt Ruf und finanzielle Stabilität. Und eine Kultur der ständigen Weiterentwicklung sichert Bestand und Wachstum in der bewegten digitalen Landschaft.
4) Die UNITE Four Waves of Economic Development
Wie wichtig es ist, die Four Waves of Economic Development im Zusammenhang der digitalen Transformation zu verstehen, lässt sich für Unternehmen kaum überschätzen. Dieses historische Framework zeichnet nach, wie sich Volkswirtschaften durch verschiedene technische Zeitalter entwickelt haben. Wer diese Muster kennt, versteht die gegenwärtige Welle der digitalen Transformation besser und kann Strategien entwerfen, die zur laufenden technischen Umwälzung passen.

Designed by: Susanne M.Zaninelli & Stefan F.Dieffenbacher
Kostenloser Download
The 4 Waves Of Industrial Revolution
Download the complete 4 Waves of Industrial Revolution Package, including instructions for putting it to work for you today.
Schon ein Konto? Anmelden
Die erste industrielle Revolution, geprägt von Textil, Kohle und Eisen, löste tiefe gesellschaftliche und kulturelle Verschiebungen aus, so hart die Anfangsjahre für die Arbeiter waren. Die zweite industrielle Revolution mit Elektrifizierung und Fließbandfertigung brachte umwälzende Änderungen, getrieben von Gestalten wie Henry Ford, und formte industrielle wie wirtschaftliche Modelle. Die dritte industrielle Revolution, die digitale Revolution, brachte Automatisierung, Digitalisierung und die weltweite Vernetzung durch Rechner und Internet. Die laufende vierte industrielle Revolution, geprägt von digitaler Transformation und Techniken wie KI, industriellem IoT und Datenauswertung, verwischt die Grenzen zwischen digitaler, physischer und biologischer Welt. Dieses Zeitalter wendet sich erneuerbaren Energien zu und stellt mit Big-Data-Analysen und der Gig-Economy weltweit ganze Branchen um.
Fazit
Das Framework der Strategie für die digitale Transformation beschreibt einen sorgfältigen Weg, Unternehmen für das digitale Zeitalter umzubauen. Wer den 10 Schritten dieses Leitfadens folgt, kann sich mit Zuversicht durch die Komplexität der digitalen Transformation bewegen. Digital Leadership steht Ihnen als strategischer Partner zur Seite und bringt das Wissen und die Unterstützung mit, die ein gelungener Weg der digitalen Transformation verlangt. Sprechen Sie mit einem unserer Partner darüber, wie wir Ihre Organisation in eine digital handlungsfähige Zukunft führen.
Häufige Fragen
1. Wer sollte an einer Strategie für die digitale Transformation mitwirken?
Eine belastbare Strategie für die digitale Transformation entsteht nur, wenn verschiedene Stakeholder aktiv mitwirken. Die Unternehmensleitung setzt die Vision; Vorstand und Aufsichtsgremien sichern die nötigen Mittel. Die IT-Verantwortlichen, allen voran der CIO, bringen das technische Wissen mit den Unternehmenszielen zusammen. Das Transformationsbüro oder der CDO wacht über die Ausrichtung, während die Leitungen der Geschäftsbereiche und die kundennahen Teams die betriebliche und die kundenorientierte Sicht einbringen. Fachleute für Daten und Auswertung, geführt von CDO und Data Scientists, machen Daten für Entscheidungen nutzbar. Der Personalvorstand führt den kulturellen Wandel, der Finanzvorstand sichert die Tragfähigkeit, und Fachleute für Veränderungsmanagement begleiten die Organisation. Externe Berater bringen Branchenwissen, Recht und Compliance sichern die Einhaltung der Vorschriften. Die Mitarbeitenden an der Front steuern die praktische Sicht bei. So entsteht ein gemeinsames Vorgehen, das die Strategie an den Zielen der Organisation ausrichtet und die digitale Transformation gelingen lässt.
2. Wie wirkt sich die Strategie für die digitale Transformation auf das Geschäft aus?
Eine gelungene Strategie für die digitale Transformation verlangt, dass Vorstand, Bereichsleitungen, IT-Fachleute und die unmittelbar betroffenen Mitarbeitenden aktiv mitwirken. Die Leitung setzt die strategische Vision, die Bereichsleitungen bringen das Wissen ihres Feldes ein, die IT sorgt für die technische Umsetzung. Wer die Mitarbeitenden einbezieht, erzeugt Verantwortungsgefühl und holt wertvolles Wissen aus erster Hand in die Strategie. Dieses einbeziehende Vorgehen hebt die Qualität des Plans, erleichtert die Umsetzung und lässt mögliche Schwierigkeiten früh angehen. Zusammenarbeit und Beteiligung sind der Schlüssel, um sich in der Komplexität der digitalen Landschaft zurechtzufinden.
3. Was Unternehmen droht, denen eine Strategie für die digitale Transformation fehlt
Eine gelungene Strategie für die digitale Transformation bindet Vorstand, Bereichsleitungen, IT-Fachleute und die betroffenen Mitarbeitenden ein. Die Leitung setzt die Vision, die Bereichsleitungen bringen ihre Erkenntnisse, die IT sorgt für den Einbau der Technik. Die Beteiligung der Mitarbeitenden erzeugt Verantwortungsgefühl und bereichert die Strategie um Wissen aus erster Hand. Dieses gemeinsame, einbeziehende Vorgehen hebt die Qualität des Plans, erleichtert die Umsetzung und geht Schwierigkeiten früh an – die Bedingung, um sich in der digitalen Landschaft zurechtzufinden.
4. Wie erstellen Sie eine Roadmap für die digitale Transformation?
Eine umfassende Roadmap ist für jede Organisation unerlässlich, die sich in der digitalen Landschaft bewegt. Diese strategische Blaupause nimmt die übergeordnete Strategie für die digitale Transformation auf und führt die Organisation von der ersten Standortbestimmung bis zur vollen Verwirklichung ihrer digitalen Vorhaben. Sie legt Gewicht darauf, die digitale Reife im Einklang mit den strategischen Zielen zu bewerten, und setzt auf die Beteiligung der Stakeholder, die Zusammenarbeit und Rückhalt schafft. Sie stellt die strategische Rolle der Technik heraus und richtet die Geschäftsprozesse neu aus, damit eine Innovationskultur entsteht und die Effizienz steigt.


